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Freiheit ist ein wenig wie der Wind, der (noch) nicht weht. Man muss mit der Freiheit etwas anfangen; den schlafenden Wind mindestens zu der Stärke anfachen, mit dem Segelschiffe vorwärts getrieben und Windräder mit nützlicher Geschwindigkeit gedreht werden können. (O. Fee. 18.12.15)
vom 18.12.2015, 17.41