Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wolfgang Mocker

Wolfgang Mocker

Gewisse Verhaltensmuster
lassen auf Denkschablonen schließen.

(aus: »Das Trojanische Steckenpferd«)
~ © Wolfgang Mocker ~

deutscher Journalist und Autor; 1954-2009

Zitante 29.10.2015, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Mocker

Ich beneide manche Journalisten!
Was die mitunter in der Zeitung schreiben,
fiele mir nicht mal im Traum ein.

(aus: »Das Trojanische Steckenpferd«)
~ © Wolfgang Mocker ~
deutscher Journalist und Autor, 1954-2009

Zitante 21.08.2015, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Mocker

Lügen haben kurze Beine.
Wahrheiten oft leere Hände.

(aus: »Zwischen den Zwängen« {2013])
~ © Wolfgang Mocker ~

deutscher Journalist und Autor; 1954-2009

Zitante 15.08.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Mocker

Warum sollte ich nicht hin und
wieder gegen meine innere Überzeugung handeln!?
Weiß ich denn, ob sie die richtige ist?

(aus: »Gedankengänge nach Canossa«)
~ © Wolfgang Mocker ~

deutscher Journalist und Autor; 1954-2009

Zitante 07.08.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Mocker, deutscher Journalist und Autor, 1954-2009 (Biographie)


Wolfgang Mocker

deutscher Journalist und Autor
* 02.05.1954 (Plauen/Vogtland)
* 24.07.2009 (Berlin)

Zur Homepage des Autors

Zu den Texten von Wolfgang Mocker auf der Zitantenseite

Wolfgang Mocker, Journalist und Autor, geboren am 02.05.1954 in Plauen/Vogtland,
Abitur an der „Arbeiter-und-Bauernfakultät“ (ABF) in Halle/Saale,
Studium des Turbinenbaus in Wroclaw (abgebrochen),
Studium der Pädagogik (Geschichte/Deutsch – abgebrochen),
Fernstudium Journalismus in Leipzig (nicht abgebrochen),
Redakteur beim „Eulenspiegel“ (abgebrochen),
ab 1993 freiberuflicher Journalist (nicht abgebrochen).

Anfang der 70er Jahre schrieb ich schlechte Gedichte. Einige hatten gute Pointen. Ich ging dazu über, nur noch die Pointen aufzuschreiben, und erfuhr, daß man so was Aphorismen nennt.

Veröffentlichungen:
Aphorismen, Satiren und Gedichte in Literaturzeitschriften und Tageszeitungen (NDL, Temperamente, Eulenspiegel, Das Magazin, Süddeutsche Zeitung, Sächsische Zeitung, Lausitzer Rundschau) sowie satirische Kolumne in der Obdachlosenzeitung „Straßenfeger“.

Zitante zitiert u.a. aus folgenden Veröffentlichungen des Autors:
»Gedankengänge nach Canossa« Euphorimsen und andere Anderthalbwahrheiten (ISBN-10: 3359001516; ISBN-13: 978-3359001515)
»Das trojanische Steckenpferd« - Aphorismen (ISBN-10: 3359000641; ISBN-13: 978-3359000648)
»Zwischen den Zwängen« - Ausgewählte Aphorismen (ISBN-10: 3929359235; ISBN-13: 978-3929359237)

Zitante zitiert u.a. aus folgenden Anthologien:
»Neue deutsche Aphorismen« - Eine Anthologie (ISBN-10: 398128044X, ISBN-13: 978-3981280449)
»Neue deutsche Aphorismen« - Eine Anthologie. 2., überarbeitete und erweiterte Neuauflage (ISBN-10: 3942375125, ISBN-13: 978-3942375122)

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

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Es ist schwer einen Menschen so zu achten, wie er geachtet sein will.

~ Vauvenargues ~
(1715-1747)


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