Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Michel de Montaigne

Michel de Montaigne

Es ist Torheit, von unserem Geist die Fähigkeit zu erwarten,
dass er beurteilen kann, was wahr und was falsch ist.

(aus: »Die Essais (Essais)«)
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 02.10.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

Ruhm und Ruhe sind Dinge,
die nicht beisammen wohnen können.

{La gloire et le repos sont choses,
qui ne peuvent loger en même gîte.}

(aus: »Die Essais (Essais«)
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 08.08.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

Die Liebe will nicht, dass man sich anders als durch sie allein gebunden fühlt,
sie hängt nur lose mit solchen Bindungen zusammen,
die, wie die Ehe, unter anderen Gesichtspunkten geknüpft worden sind
und zusammengehalten werden: Verwandtschaft und Besitz beanspruchen dabei
ebenso viel Berücksichtigung wie Anmut und Schönheit.

(aus: »Die Essais (Essais)«)
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 07.06.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

Der Mensch nimmt eben als Ganzes
erst zu und dann ab.

(aus: »Die Essais (Essais)«)
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 28.02.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

Wir sind dazu geschaffen, die Wahrheit zu suchen,
sie zu besitzen ist das Vorrecht einer höheren Macht.

{Nous sommes nés à questionner la vérité;
il appartient de la posséder à une plus grande puissance.}

(zugeschrieben)
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 28.02.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

Der Schlaf erstickt und unterdrückt unsere seelischen Kräfte,
der Geschlechtsakt saugt sie ebenso auf
und lässt sie verschwinden.

(aus: »Die Essais (Essais)«)
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 09.08.2017, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

Reden ist nicht dasselbe wie Handeln,
man muß bei der Beurteilung die Predigt vom Prediger trennen.

(aus: »Die Essais«)
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 12.03.2017, 12.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Michel de Montaigne

Das Unlogische lockt die Frauen.

(aus: »Die Essais (Essais)«)
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 12.08.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne, Spruch des Tages zum 28.02.2016

Das deutlichste Anzeichen der Weisheit
ist eine immer gleich bleibende Heiterkeit.

(aus: »Die Essais«)
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592




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Bildquelle: Albert/pixabay.com / CC0 1.0 Universell

Zitante 28.02.2016, 00.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Michel de Montaigne

Man braucht nicht immer alles zu sagen, das wäre Tölpelei.
Aber was man sagt, soll so sein, wie man es denkt.
Lieber will ich taktlos und unhöflich sein
als schmeicheln und mich verstellen.

(aus: »Montaigne zeichnet sich selbst«)
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 27.02.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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