Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Oswald Chambers

Aus Glauben zu leben bedeutet,
niemals zu wissen, wohin man geführt wird,
aber doch den zu kennen und zu lieben,
der uns führt.

(zugeschrieben)
~ Oswald Chambers ~

einer der einflussreichsten Baptistenprediger Großbritanniens; 1874-1917

Zitante 03.07.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wortspielerei Nr. 4 – Ball


Seit Mitte Januar gibt es schon keinen "Wortspielerei"-Beitrag mehr hier - also wird es mal wieder Zeit dazu. Und nach einem Stammwort brauchte ich diesmal wirklich nicht lange suchen:


» B a l l «


Ich hoffe, nicht allzuviele unter euch sind von diesem Wort zu dieser EM 2016-Zeit allzu genervt (ich gebe zu, mir wird es manchmal zu viel, dabei meine ich nicht die Spiele als solche, sondern das ganze Drumherum!) und freue mich auf viele Wortbeiträge eurerseits - es gibt ja schließlich nicht nur Fuß-Bälle...



Bildquelle: Alexas_Fotos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell


Viel Spaß am Spiel!
.

Zitante 03.07.2016, 12.00 | (33/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Käthe Kollwitz

Jede Gabe
ist eine Aufgabe.

(zugeschrieben)
~ Käthe Kollwitz ~

deutsche Grafikerin, Malerin und Bildhauerin, zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts; 1867-1945

Zitante 03.07.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Emil Baschnonga

Wer sich so benimmt, als sei er schon, was er sein könnte,
wird immer das bleiben, was er ist, ohne es zu wissen.

(aus: »durch die blume«)
~ © Emil Baschnonga ~

Schweizer Schriftsteller und Aphoristiker; * 1941

Zitante 03.07.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Guillaume Henri Dufour

Das Schlimmste bei einer verlorenen Schlacht ist die Entmutigung der Truppen;
man muss daher alles aufbieten,
um solche verderbliche Eindrücke zu schwächen.

(zugeschrieben)
~ Guillaume Henri Dufour ~

Schweizer Humanist, General, Politiker, Kartograf und Ingenieur; 1787-1875

Zitante 03.07.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Mocker

Ab und zu würde auch ich mich
ganz gern einmal von der Wirklichkeit entfernen.
Wenn ich bloß wüßte, wohin.

(aus: »Gedankengänge nach Canossa« – Euphorismen und andere Anderthalbwahrheiten)
~ © Wolfgang Mocker ~

deutscher Journalist und Autor; 1954-2009

Zitante 03.07.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Erhard Schümmelfeder

"Bei der Arbeit"

Das Gewissen funktioniert verlässlicher, wenn es weiß,
daß es zur Rechenschaft gezogen wird.

(aus: »Denkzettel eines Zweiflers« – Unzensierte Gedanken [1991])
~ © Erhard Schümmelfeder ~

deutscher Erzieher und Schriftsteller; * 1954

Zitante 03.07.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Franz Kafka, Spruch des Tages zum 03.07.2016

Der Schlüssel zur ewigen Jugend
ist die Fähigkeit, das Schöne zu sehen.
Wer diese Fähigkeit besitzt, wird niemals alt.

(zugeschrieben)
~ Franz Kafka ~, jüdischer Name: Anschel
in Prag geborener, deutschsprachiger Schriftsteller, seine Werke werden zum Kanon der Weltliteratur gezählt; 1883-1924


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Olaf Swider/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 03.07.2016, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Samuli Paronen

Ist der Preis der gleiche,
wählen die Leute das bessere Produkt,
außer bei einem Geisteserzeugnis.

(aus der Anthologie: »Worte sind Taten«)
~ © Samuli Paronen ~

finnischer Literat, Arbeiter und Maler; 1917-1974

Zitante 02.07.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Georg Trakl

Heute ist diese Vision der Wirklichkeit wieder in Nichts versunken,
ferne sind mir die Dinge, ferner noch ihre Stimmen,
und ich lausche, ganz beseeltes Ohr, wieder auf die Melodien, die in mir sind,
und mein beschwingtes Auge träumt wieder seine Bilder,
die schöner sind als alle Wirklichkeit!

(aus seinen Werken)
~ Georg Trakl ~
österreichischer Dichter des Expressionismus mit starken Einflüssen des Symbolismus; 1887-1914

Zitante 02.07.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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