Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Jochen Mariss, Spruch des Tages zum 20.02.2026

Es gibt keinen Weg zum Glück.
Das Glück ist der schöne, holprige Weg,
auf dem wir gehen, stolpern, tanzen.

(aus seinen Werken)
~ © Jochen Mariss ~

deutscher Autor, Fotograf und Musiker, * 1955

Bildquelle: Peggy_Marco/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 20.02.2026, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wilhelm (Georg Alexander) von Kügelgen, Spruch des Tages zum 19.02.2026

Das ist eben die große Schattenseite des Lebens,
daß die menschlichen Verhältnisse
nicht zur Natur des Menschen passen.

(aus: »Lebenserinnerungen eines alten Mannes aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen«)
~ Wilhelm (Georg Alexander) von Kügelgen ~
deutscher Porträt- und Historienmaler, Schriftsteller, Hofmaler und Kammerherr; 1802-1867

Zitante 19.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rudolf Kamp, Spruch des Tages zum 18.02.2026

Rüstzeug des erfolgreichen Politikers:
eine klare Vorstellung
von Verstellung auf Bestellung.

(aus: »Schnappsprüche« - Aphorismen & Sprachspiele mit Cartoons [2014])
~ © Rudolf Kamp ~

deutscher Philosoph, Andragoge und Aphoristiker; * 1946

Zitante 18.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rabindranath Tagore, Spruch des Tages zum 17.02.2026

Der Lärm des Augenblicks
verhöhnt die Musik des Ewigen.

(aus: »Verirrte Vögel«)
~ Rabindranath Tagore ~

jetzt: Rabindranath Thakur;
bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger,
Literaturnobelpreisträger von 1913; 1861-1941

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Gerhard Uhlenbruck, Spruch des Tages zum 16.02.2026

An Karneval
entlarvt die Larve so manchen der Maskierten.

(aus: »Coole Sprüche zu heißen Themen« – Nachdenkliches zum Mitdenken [2006])
~ © Gerhard Uhlenbruck ~

deutscher Immunologe und Aphoristiker; 1929–2023

Bildquelle: leo2014/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Johann Nepomuk Nestroy, Spruch des Tages zum 15.02.2026

Ja, die Lieb‘ ... die Lieb‘, das ist die Köchin,
die am meisten anrichtet in der Welt.

(aus: »Die verhängnisvolle Faschingsnacht« [1839])
~ Johann (Nepomuk Eduard Ambrosius) Nestroy ~
österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger; 1801-1862

Bildquelle: Kranich17/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 15.02.2026, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Molière, Spruch des Tages zum 14.02.2026

Ein Herz kann niemals kränken, wenn es liebt –
Und was die Liebe tut, das entschuldigt sie selbst.

{Un coeur ne peut jamais outrager quand il aime
et ce que fait lamour, il l‘excuse lui-même.}

(aus: »Don Garcia de Navarra oder Der eifersüchtige Fürst. [Dom Garcie de Navarre, ou Le prince jaloux (1661)«)
~ Molière ~, eigentlich Jean-Baptiste Poquelin
französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker; 1622-1673

Bildquelle: _Alicja_/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Michael Richter, Spruch des Tages zum 13.02.2026

Ein Ignorant, wer Fröhlichkeit verachtet;
ein Narr, wer meint, es gebe fröhliche Erklärungen.

(aus: »Wortschatz« – Aphorismen [2007])
~ © Michael Richter ~

deutscher Zeithistoriker; * 1952

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Wilhelm Dilthey, Spruch des Tages zum 12.02.2026

An jedem Punkt
öffnet das Verstehen eine Welt.

(aus: »Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften« [1910])
~ Wilhelm (Christian Ludwig) Dilthey ~
deutscher Theologe, Gymnasiallehrer und Philosoph; 1833-1911

Bildquelle: ghorng/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Hans-Horst Skupy, Spruch des Tages zum 11.02.2026

Man muß sich selbst in der Gewalt haben,
um Anhänger der Gewaltlosigkeit zu werden.

(aus: »Aphorismen – abgeleitete Geistesblitze« [1977])
~ © Hans-Horst Skupy ~

deutscher Publizist und Aphoristiker; * 1942

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~ Henry David Thoreau ~
(1817-1862)


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