Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Rudolf Kamp, Spruch des Tages zum 18.02.2026

Rüstzeug des erfolgreichen Politikers:
eine klare Vorstellung
von Verstellung auf Bestellung.

(aus: »Schnappsprüche« - Aphorismen & Sprachspiele mit Cartoons [2014])
~ © Rudolf Kamp ~

deutscher Philosoph, Andragoge und Aphoristiker; * 1946

Zitante 18.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rabindranath Tagore, Spruch des Tages zum 17.02.2026

Der Lärm des Augenblicks
verhöhnt die Musik des Ewigen.

(aus: »Verirrte Vögel«)
~ Rabindranath Tagore ~

jetzt: Rabindranath Thakur;
bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger,
Literaturnobelpreisträger von 1913; 1861-1941

Zitante 17.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gerhard Uhlenbruck, Spruch des Tages zum 16.02.2026

An Karneval
entlarvt die Larve so manchen der Maskierten.

(aus: »Coole Sprüche zu heißen Themen« – Nachdenkliches zum Mitdenken [2006])
~ © Gerhard Uhlenbruck ~

deutscher Immunologe und Aphoristiker; 1929–2023

Bildquelle: leo2014/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 16.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Nepomuk Nestroy, Spruch des Tages zum 15.02.2026

Ja, die Lieb‘ ... die Lieb‘, das ist die Köchin,
die am meisten anrichtet in der Welt.

(aus: »Die verhängnisvolle Faschingsnacht« [1839])
~ Johann (Nepomuk Eduard Ambrosius) Nestroy ~
österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger; 1801-1862

Bildquelle: Kranich17/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 15.02.2026, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Molière, Spruch des Tages zum 14.02.2026

Ein Herz kann niemals kränken, wenn es liebt –
Und was die Liebe tut, das entschuldigt sie selbst.

{Un coeur ne peut jamais outrager quand il aime
et ce que fait lamour, il l‘excuse lui-même.}

(aus: »Don Garcia de Navarra oder Der eifersüchtige Fürst. [Dom Garcie de Navarre, ou Le prince jaloux (1661)«)
~ Molière ~, eigentlich Jean-Baptiste Poquelin
französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker; 1622-1673

Bildquelle: _Alicja_/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Michael Richter, Spruch des Tages zum 13.02.2026

Ein Ignorant, wer Fröhlichkeit verachtet;
ein Narr, wer meint, es gebe fröhliche Erklärungen.

(aus: »Wortschatz« – Aphorismen [2007])
~ © Michael Richter ~

deutscher Zeithistoriker; * 1952

Zitante 13.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Dilthey, Spruch des Tages zum 12.02.2026

An jedem Punkt
öffnet das Verstehen eine Welt.

(aus: »Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften« [1910])
~ Wilhelm (Christian Ludwig) Dilthey ~
deutscher Theologe, Gymnasiallehrer und Philosoph; 1833-1911

Bildquelle: ghorng/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Hans-Horst Skupy, Spruch des Tages zum 11.02.2026

Man muß sich selbst in der Gewalt haben,
um Anhänger der Gewaltlosigkeit zu werden.

(aus: »Aphorismen – abgeleitete Geistesblitze« [1977])
~ © Hans-Horst Skupy ~

deutscher Publizist und Aphoristiker; * 1942

Zitante 11.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm von Humboldt, Spruch des Tages zum 10.02.2026

Die Natur gefällt, reißt an sich,
begeistert, blos weil sie Natur ist.
Man erkennt in ihr eine unendliche Macht,
größer und wirksamer als alle menschliche,
und doch nicht furchtbar.

(aus »Briefe an eine Freundin« [Charlotte Diede geb. Hildebrand; Dezember 1827])
~ Wilhelm von Humboldt ~, eigentlich Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt
preußischer Gelehrter, Schriftsteller, Staatsmann und Bildungsreformer; 1767-1835

Zitante 10.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Art van Rheyn, Spruch des Tages zum 09.02.2026

die Ratlosigkeit
ist dann am größten
wenn jeder den richtigen Weg kennt

(aus: »Erlesene Bosheiten« [1998])
~ © Art van Rheyn ~

eigentlich: Günter Schneiderath;
niederrheinischer Dichter und Aphoristiker; 1939-2005

Zitante 09.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Es ist gesünder, nichts zu hoffen und das Mögliche zu schaffen, als zu schwärmen und nichts zu tun.

~ Theodor F. Vischer ~
(1807-1887)


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