Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Karsten Mekelburg

Zeitung:
Etwas womit man Mücken und Politiker
für immer erledigen kann.

(aus dem Manuskript »Teufelsspitzen«)
~ © Karsten Mekelburg ~

deutscher Satiriker; * 1962

Zitante 08.08.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Harald Kriegler

Auf der Suche nach Vorbildern
gehen einem die Ideale verloren.

(aus einem Manuskript)
~ © Harald Kriegler ~

Schriftsetzer und Autor; * 1945

Zitante 08.08.2017, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jules Lemaître

Toleranz ist
die Nächstenliebe der Intelligenz.

(zugeschrieben)
~ Jules Lemaître ~

französischer Schriftsteller, Dramatiker und Theaterkritiker; 1853-1914

Zitante 08.08.2017, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Franz Mehring

Zum Glücke für die Wahrheit
pflegen Aufschneider sich im Laufe der Zeit zu verplappern.

(aus: »Die Lessing-Legende«)
~ Franz Mehring ~

deutscher Publizist und Politiker, einer der bedeutendsten marxistischen Historiker seiner Zeit; 1846-1919

Zitante 08.08.2017, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Henry Wadsworth Longfellow

Sich sorgen ist fast so gut wie sich freuen.
Unerträglich wird das Leben für den,
der weder Freuden noch Sorgen hat...

(zugeschrieben)
~ Henry Wadsworth Longfellow ~
amerikanischer Schriftsteller, Lyriker, Übersetzer und Dramatiker; 1807-1882

Zitante 08.08.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nathaniel Hawthorne, Spruch des Tages zum 08.08.2017

Eine unwissende Menge,
die mit eigenen Augen zu sehen versucht,
wird sich leicht täuschen.

(aus: »Der scharlachrote Buchstabe (The Scarlet Letter)«)
~ Nathaniel Hawthorne ~

amerikanischer Schriftsteller der Romantik; 1804-1864




(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 08.08.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Vytautas Karalius

Das Gold reibt sich ab,
das Kreuz bleibt.

(aus: »Flöhe in der Zwangsjacke.« – Aphorismen, Paradoxa, ironische Anspielungen [2011])
~ © Vytautas Karalius ~

litauischer Schriftsteller, Aphoristiker und Übersetzer; 1931-2019

Zitante 07.08.2017, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

d14 - documenta in Kassel (Teil 1)

Liebe BesucherInnen der Zitantenseite,

am Wochenende 4. bis 6. August haben mir meine "Kinder" (d.h. meine Tochter und ihr Mann) die Gelegenheit geboten, mit ihnen gemeinsam die 14. documenta in Kassel zu besuchen. Ich war/bin dermaßen begeistert von dieser Veranstaltung, daß ich gerne einige Augenblicke, Kunstwerke, Impressionen, Installationen usw. mit euch teilen möchte.

Natürlich habe ich nicht alles gesehen, lediglich die Besichtigung einer kleinen Auswahl an Veranstaltungsorten und Werken war mir möglich – aber schon diese waren dermaßen beeindruckend, daß ich jedem, der die Möglichkeit hat, empfehlen möchte, sie sich anzusehen – und sei es nur virtuell...

»Die documenta 14 ist eine Übung der Zerbrechlichkeit...« – So beginnt der Text »Jenseits der künstlerischen Freiheit« auf der »offiziellen documenta-Seite«. Viele Kritiker bemängeln, daß der Besucher zwangsweise eine Kunsterziehung erhält. Und daß alles mit einem »erhobenem Zeigefinger« versehen ist. Und ja... Alles, was ich sah und über dessen Hintergedanke dazu ich aufgeklärt wurde, stellte eine Mahnung dar. Es hat mich nicht nur beeindruckt, sonder auch bedrückt. Einer Video-Sequenz konnte ich nur ca. 30 Sekunden folgen, bin danach in Tränen ausgebrochen und habe mich in den Armen meiner Tochter und des Liebsten ausgeweint...

Wenn ihr also mögt, könnt ihr meinen Bildern, Erklärungen und Gedanken in den nächsten Tagen folgen und natürlich auch gerne kommentieren. Die Beiträge werden in lockerer Folge, immer abends um 20h00 erscheinen.

Ich beginne jedoch mit einem Bild einer früheren documenta, und zwar der documenta IX in 1992. Ihr habt ein Bild davon bereits am Samstag im Tagesspruch gesehen: Es ist der »Himmelsstürmer«, eigentlich »Man walking to the sky«. Ich hatte das Foto zu meinem »Geburtstagsspruch an den Liebsten« ausgewählt, weil die Einladung zur documenta eigentlich ein Geburtstagsgeschenk der Kinder an ihn war:



Einige Informationen dazu gibt dieser Wikipedia-Eintrag.

Zitante 07.08.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Clara Schumann

Musik drückt aus,
worüber besser geschwiegen worden wäre.

(zugeschrieben)
~ Clara (Josephine) Schumann ~, geb. Wieck

deutsche Pianistin und Komponistin, ab 1840 die Ehefrau Robert Schumanns; 1819-1896

Zitante 07.08.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sulamith Sparre

Wahre Nähe zeigt sich in der Distanz.
»Ich gehe nicht in dir auf. Ich bleibe ich selbst.«

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie)
~ © Sulamith Sparre ~

deutsche Dichterin und Journalistin; * 1959

Zitante 07.08.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Wir sind nie entfernter von unsern Wünschen, als wenn wir uns einbilden, das Gewünschte zu besitzen.

~ J. W. von Goethe ~
(1749-1832)


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