(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
| | | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 |
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | | | |
Letzte Kommentare
quersatzein:Frohe, unbeschwerte Ostertage wünsche ich di
...
mehr Anne:Liebe Christa, ich wünsche Dir frohsinnige O
...
mehr Helmut Peters :Auf den richtigen Moment zu warten, dafür fe
...
mehr Marianne:Ob wir jemals alle kennenlernen werden?Farben
...
mehr Marianne:Kann unter Umständen schön, aber auch beän
...
mehr Marianne:Ausdrucksstarke Worte und das Bild dazu finde
...
mehr hanspeter rings:Super, vielen Dank!
...
mehr quersatzein:Das ist ein Aphorismus, der beeindruckt und z
...
mehr Anne:Ganz schön überheblich! Aber als Tochter ei
...
mehr Marianne:Schön geschrieben.Liebe Grüsse, Marianne
...
mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum
Etwas festhalten, zu hüten damit es bleibt, ist für mich eine Form der Erstarrung. Irgendwie eine versteckte Form der Dominanz. Es fließt nicht mehr wenn man etwas streng hütet. Anders als behüten, damit kann man Türen öffnen.
vom 25.05.2019, 14.56
Ja, das stimmt. Das Hüten des Althergebrachten scheint mir etwas absolut Menschliches.
Wohl dem, der die Balance zwischen Hüten und Behüten findet!