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Es ist nichts als die Tätigkeit nach einem bestimmten Ziel, was das Leben erträglich macht.~ Friedrich von Schiller ~
(1759-1805)
Ein Abospruch von
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Anne:Diesen Spruch sollte man mal unserer Gesundhe
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mehr quersatzein:Auch von mir nachträglich alles Gute und Beg
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mehr quersatzein:Beide sind sie wunderschön, der Satz von Chr
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mehr Anne:Glückwunsch, liebe Christa! Ein Jahrzehnt "v
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mehr Sophie:perfekt,Mitsch und Hinrich gemeinsam.
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mehr Zitante Christa:Daß Du, liebe Anne, nichts von meinem Fehlgr
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mehr Anne:Guten Morgen, liebe Christa. Danke für das k
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mehr Zitante Christa:Danke, liebe Anne!Ich hatte irrtümlich beim
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mehr Anne:Stark - und mit passendem Bild dazu! Ich lieb
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mehr Siegfried Wache:Ich habe eine Schwäche für starke Sprüche!
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Was hat man sich unter dem Glauben an Allgemeinheiten vorzustellen? Allgemein gültige Gesellschaftsregeln vielleicht? Oder Verallgemeinerungen, etwas weniger elegant ausgedrückt: "Schubladendenken"?
vom 25.01.2018, 19.15
Ich verstehe in diesem Zusammenhang "Allgemeinheiten" als das, was unser Leben im Allgemeinen so ausmacht. Die definiert jeder für sich.
Dazu gehören aber m.E. in erster Linie die Menschen, die das Leben mit uns teilen. Und verlieren wir das Vertrauen zu diesen Personen, steht auch alles andere auf wackligen Füßen.
Aber vielleicht gibt es ja noch andere Deutungen/Meinungen?