Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Heinrich Laube, Spruch des Tages zum 11.11.2025

Die Liebesneigung ist
die stärkste Regung in jedem Menschen.

(aus: »Der deutsche Krieg« [1863-66])
~ Heinrich (Rudolf Constanz) Laube ~
deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Theaterleiter, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung; 1806-1884

Bildquelle: geralt/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 11.11.2025, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gerhard Uhlenbruck, Spruch des Tages zum 10.11.2025

Die sich selbst erfüllende Prophezeiung
gilt in der Regel nur für pessimistische Voraussagen.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie, Band 2 [2014])
~ © Gerhard Uhlenbruck ~

deutscher Immunologe und Aphoristiker; 1929–2023

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Joseph Roux, Spruch des Tages zum 09.11.2025

Ein schönes Zitat ist ein Diamant
am Finger eines geistreichen Menschen
und ein Pflasterstein in der Hand eines Narren.

{Une belle citation est un diamant
au doigt de l'homme d'esprit
et un caillou dans la main d'un sot.}

(aus: »Pensées« [Maximes, études, images; 1866])
~ Joseph Roux ~
französischer Geistlicher, Poet und Philologe; 1834-1905

Bildquelle: FotoRieth/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Lew Nikolajewitsch Tolstoi, Spruch des Tages zum 08.11.2025

Das Gewissen ist nichts anderes
als die Übereinstimmung zwischen der eigenen
und der höchsten Vernunft.

(aus seinen Tagebüchern [1900])
~ Lew Nikolajewitsch Tolstoi ~

russischer Schriftsteller,
seine Hauptwerke "Krieg und Frieden" und "Anna Karenina" sind Klassiker des realistischen Romans; 1828-1910

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Gerlinde Nyncke, Spruch des Tages zum 07.11.2025

Respekt vor den Mitmenschen
ist die Grundlage des Gemeinwesens.

(aus: »Im Wechselspiel des Lebens« – Aphorismen und Gedichte [1996])
~ © Gerlinde Nyncke ~

deutsche Psychotherapeutin, Buchrezensentin und Aphoristikerin; 1925-2007

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Anselm Feuerbach, Spruch des Tages zum 06.11.2025

Alles, was wahr ist, ist gut;
bei tieferer Betrachtung auch schön.

(zitiert von Julius Allgeyer in: »Anselm Feuerbach« [1904])
~ Anselm Feuerbach ~
deutscher Maler; 1829-1880

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Rupert Schützbach, Spruch des Tages zum 05.11.2025

Alles Verrückte
gewinnt immer mehr an Normalität.

(aus: »Aus aller Herzen Länder« – Aphorismen [2007])
~ © Rupert Schützbach ~

deutscher Dipl.-Finanzwirt, Zöllner i.R. und Schriftsteller; * 1933

Bildquelle: RJA1988/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, Spruch des Tages zum 04.11.2025

Der Friede macht die Völker glücklich
und die Männer schwach.

(aus: »Unterdrückte Maximen«)
~ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues ~

französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller; 1715-1747

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Edith Tries, Spruch des Tages zum 03.11.2025

Silberne Fäden
verwoben zu einem Netz –
Gespinste im Herbst

(aus: »Gelebte Momente« [2006])
~ © Edith Tries ~

deutsche Autorin; * 1952

Bildquelle: mipla71a/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Hermann Rosenkranz, Spruch des Tages zum 02.11.2025

Deine Trauer musst du pflegen,
sonst verkümmert sie zu gelegentlichen Grabbesuchen.

(aus: »Der Sarkast und der Regenbogen« – Nachtrag aus Lakonia [2012])
~ © Hermann Rosenkranz ~

deutscher Jurist und Aphoristiker; 1932-2020

Bildquelle: pasja1000/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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~ Emile Zola ~
(1840-1902)


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Geniales Bild zum Spruch?.Liebe Grüsse, Mari
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