Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: documenta

d14 - documenta in Kassel (Teil 9)

"Hopscotch" (1974) – so heißt diese Installation des Künstlers Vlassis Caniaris (1928-2011). Sie entstand als Teil der Serie "Immigrant", die später auf einer Wanderausstellung mit dem Titel "Gastarbeiter – Fremdarbeiter" in mehreren Städten gezeigt wurde.

Es zeigt 6 menschliche, kopflose Gestalten, mit Koffern an der Seite, die um ein Hüpfspiel (Himmel und Hölle – kennt ihr das noch?) herumstehen. Statt der Zahlen sind die Hinkelkästchen mit Worten befüllt, die auf die Zustände und Mechanismen, Lebens- und Arbeitsbedingungen der damaligen Einwanderer hinweisen. Im Hintergrund ist eine überlagerte Fahne zu sehen.

Als Spiel um ihr Leben, um ihre Identität oder Identitätslosigkeit ist das wohl zu verstehen. Wie viel bleibt, wenn man fast alles zurückläßt?

Der Künstler selbst schreibt dazu: »Mein Ziel war es – unter Verwendung von wissenschaftlichem Faktenmaterial – die Probleme, die Bedingungen, die Gründe und auch die Perspektiven dieser speziellen Welt zu untersuchen, die, aufgrund ihrer hohen Bevölkerungsdichte, einem abgesonderten europäischen Land glich. Mein verbindender Faden bestand darin, mit einer Gruppe von Menschen zu arbeiten: zuerst in ihrem Heimatland und dann, nach einer längeren Zeitdauer, in dem neuen Land, in das sie gegangen waren um dort zu arbeiten; dabei sollte alles abgedeckt werden, was mit einer solchen Themenstellung einhergeht: Wirklichkeiten, Träume, Situationen und mögliche Ausblicke.« (Quelle: Memorandum, Athen 1975).




»zum Teil 8 des Berichts«

Zitante 18.08.2017, 20.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

d14 - documenta in Kassel (Teil 8)

Gleich beim Eintritt ins Museum Fridericianum läuft man auf ein quietschbuntes Mosaik aus Licht.

Das Muster wird auf den Boden der Eingangshalle projiziert. Der Künstler Nikos Alexiou will damit das geometrische Mosaik-Muster eines orthodoxen Klosters ins Digital-Zeitalter überführen. Es ist praktisch das einzige Werk dieser documenta, in welchem eine Schlüssel-Technologie unserer Epoche eine Rolle spielt.

Die Projektion bewegt sich sehr langsam und es ist faszinierend, sich – obwohl es erst einmal eine Überwindung kostet – in das Lichtspiel zu stellen und die Muster auf sich selbst projizieren zu lassen.

Mit einer einfachen Kamera und sehr bescheidenen Fotografierkentnissen ist es sehr schwierig, die Wirkung der Installation einzufangen. Mir sind 2 einigermaßen vorzeigbare Bilder gelungen, die ich euch nach Bearbeitung gerne dazu zeigen möchte:



»zum Teil 7 des Berichts«

Zitante 17.08.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

d14 - documenta in Kassel (Teil 7)

»Being safe is scary« – »Sicher zu sein ist beängstigend«

Dieser Spruch steht als Graffito auf dem Gelände der Technischen Universität in Athen, allgemein "Polytechnio" genannt.

Das Fridericianum wurde mit dem Schriftzug vorübergehend zur d14 versehen. Es ist eine Idee der 1970 in Ankara geborenen Künstlerin Banu Cennetoglu. Es hat einen Bezug zum gegenüber installierten »Parthenon der Bücher«, nachzulesen auf »dieser Internetseite«. Auch hier geht es um verbotene Literatur.



Ab meinem nächsten Beitrag berichte ich über einige dort ausgestellten Werke.

»zum Teil 6 des Berichts«

Zitante 16.08.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

d14 - documenta in Kassel (Teil 6)

Ich bin immer noch nicht fertig mit den Außeninstallationen vom Friedrichsplatz...

Der im Irak geborene Berliner Künstler Hiwa K wurde von der Flüchtlingsgeschichte seines Freundes K (dessen Initial er sich zu eigen machte) zu diesem Werk inspiriert. Gemeinhin wird es die "Röhren" genannt, genau heißt es: "When We Were Exhaling Images - Als wir Bilder ausatmeten".

K versteckte sich, zusammen mit anderen Flüchtlingen, in leeren Abwasserrohren, die von Griechenland nach Italien transportiert werden sollten. In diesen Röhren lebten sie wochenlang und haben sich mit der Zeit soweit möglich "häuslich eingerichtet".

Das Werk soll dazu anregen, über Vertreibung, Flucht, Kanalisation, Schutz – aber auch über Mietwucher, Wohnungsnot oder Raumwunder nachzudenken. Jede Röhre ist ein Mikrokosmos: Bücher und Schreibfeder, die Kneipe mit alkoholischen Getränken, ein Bad, eine Küche, ein Schlafplatz… alles auf wenigen Quadratmetern. Es zwingt einen darüber nachzudenken, was wichtig ist, welche Dinge einen wirklich etwas bedeuten. Über Bedürfnislosigkeit sinnierte ja schon Diogenes.

Vorzugsweise ist das Werk abends zu besichtigen, wenn die Röhren beleuchtet sind. Es kommt da eine ganz besondere Stimmung auf. Allerdings sind meine Fotos nicht gut geworden; ich greife also auf zwei Bilder meines Schwiegersohnes zurück.



»zum Teil 5 des Berichts«

Zitante 15.08.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

d14 - documenta in Kassel (Teil 5)

Von jeder documenta verbleibt das ein oder andere Kunstwerk in Kassel - an dieser Stelle z.B. zu sehen als »Der Himmelsstürmer« sowie einem Werk als »einem Werk der Beteiligung der Kirchen«.

Auch heute stelle ich euch ein solches Werk vor – und zwar den "Vertikaler Erdkilometer«. Er ist in unmittelbarer Nähe des Parthenon zu sehen – aber nur, wenn man ganz genau hinguckt, den er sieht sehr viel unspektakulärer aus als er ist. Man kann durchaus von einer "radikalen Unanschaulichkeit" des verborgenen Stabs sprechen. Auf Platzniveau ist nur das obere Ende – die Kreisfläche des Stabdurchmessers – sichtbar, eingebettet in einer quadratischen Sandsteinplatte.

Die Installation war auf der d6 (1977) erstmalig ausgestellt – und war verbunden mit erheblichen und sehr kritischen Stimmen der Kasseler Bürger. Es galt als das damals umstrittenste Kunstwerk der documenta. Dabei kamen drei Dinge zusammen:

• Die Bürger waren auf das Aufmaß dieses Kunstwerks nicht vorbereitet. Sowohl der Bohrturm als auch der umgebende Zaun stellten eine erhebliche Behinderung dar, außerdem war die Anbringung aufgrund der Bohrtürme mit erheblichem Lärm verbunden;
• der bis dahin auf dem Installationsplatz bestehende Rasen wurde zur Wüste; die "gute Stube" Kassels wurde in den Augen der Bürger zerstört;
• auf dem gleichen Platz wurde zum gleichen Zeitpunkt vom Künstler Richard Serra sein Werk »Terminal« installiert – es bestand aus rostigem Stahl und wurde später als »Kunstklo« bezeichnet...

Zum Zeitpunkt der Errichtung des "Vertikaler Erdkilometer« beherbergte das Fridericianum eine Ausstellung über die historischen Instrumente zur Vermessung der Welt. Es gab also einen direkten Bezug zum Kunstwerk. Ziel war es, über die Erde und ihren Ort im Universum nachzudenken. Zugleich sollte er als symbolischer Akt der Rückgabe des hochwertigen Metalls an die ausgebeutete Erde gedeutet werden.

Das Werk wurde finanziert von der US-amerikanischen »Dia Art Foundation«, der Künstler hieß Walter De Maria. Es besteht aus einem Messingstab von 1000 m (1 km) Länge, angebracht vertikal in Richtung Erdmittelpunkt.

Heute wird das Kunstwerk, das die Kasseler am wenigsten wollten, als dasjenige betrachtet, das am innigsten mit der Stadt verbunden ist. Es hat heutzutage einen Wert von ca. 50.000 € (knapp 16,5 t Messing).


»zum Teil 4 des Berichts«

Zitante 14.08.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

d14 - documenta in Kassel (Teil 4)

Wie im letzten Beitrag angekündigt zeige ich euch heute eine Auswahl an Büchern, die irgendwann irgendwo in der Welt "unerwünscht" waren. Leider konnte ich nur zu 4 Titeln das Land und den Grund zur Ablehnung des Buches finden – ich liste jedoch mal einen Teil der Bücher, deren Titel ich auf den Säulen erkannte. Vielleicht wißt ihr mehr darüber? Gerne lese ich davon im Kommentarfeld!

Übrigens: Das Buch, das mir als allererstes einfiel, als bereits Anfang des Jahres über das Projekt gesprochen wurde, habe ich auf dem Kunstwerk nirgendwo gesehen....

Auf dem Index standen also:

Lewis Carroll: »Alice im Wunderland« (China, 1931, Weil darin Tiere reden können und weil es verwerflich ist, das Tier dem Menschen gleichzusetzen);
Sir Arthur Conan Doyle: »Abenteuer des Sherlock Holmes« (Russland, 1929, okkultistischer und spiritualistischer Einschlag);
Howard Pyle: »Robin Hood« (USA, 1950, Weil das Ausrauben von Reichen zugunsten Armer als kommunistische Propaganda mißverstanden werden könnte);
Erich Maria Remarque: »Im Westen nichts Neues« (Italien und Deutschland, 1933, wegen pazifistischer Tendenzen)

Sowie:
Franz Kafka: Tagebücher
Thomas Mann: Der Zauberberg
Thomas Mann: Joseph und seine Brüder
Heinrich Mann: Die Jugend des Königs Henri Quatre
Franz Kafka: Erzählungen
Jerome D. Salinger: Der Fänger im Roggen
Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werther
Stefan Zweig: Unschuld der Herzens
Stefan Zweig: Verwirrung der Gefühle
Stefan Zweig: Praterfrühling
Erich Mühsam: War einmal ein Revoluzzer
Harriet Beecher-Stowe: Onkel Toms Hütte
George Orwell: 1984
Boris Pasternak: Doktor Schiwago
Victor Hugo: Der Glöckner von Notre Dame
Bertrand Russell: Weshalb ich kein Christ bin
Brüder Grimm: Kinder- und Hausmärchen
Kurt Tucholsky: Rheinsberg
Jonathan Swift: Gullivers Reisen
Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz
Henry Miller: Wendekreis des Krebses
Thomas Mann: Dr. Faustus
Dan Brown: Der da Vinci Code
Hans Fallada: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt
Luthers Evangelien-Auslegung
Die Bibel
und, und, und...



»zum Teil 3 des Berichts«

Zitante 10.08.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

d14 - documenta in Kassel (Teil 3)

Heute berichte ich über das (meines Wissens) größte Kunstwerk der diesjährigen documenta. Es ist der »Nachbau« des »Parthenon«, eines antiken Tempels in Athen.

Das Werk wird dargestellt in Originalgröße, d.h. 70 x 30 m. Ziel dieses Werkes ist es, 100.000 Schriftstücke, die irgendwo in der Welt verboten waren, nicht gedruckt oder verkauft werden durften/sollten, aufzuzeigen. Einige Bilder und Titel dieser Bücher mit den mir bekannten Gründen, weshalb sie verpönt waren, werde ich im nächsten Beitrag zeigen. Ihr werdet staunen über ein solches "Archiv des Gedankenverbots"...

In Kassel zeigt die Künstlerin »Marta Minujin« die wesentlich größere Ausfertigung ihres Werkes, das sie bereits 1983 in Buenos Aires (nach Abdanken der Militärdiktatur) aufstellen ließ.

Der »Parthenon« steht in unmittelbarer Nähe des Fridericianum (siehe vorherigen Beitrag). Das Fridericianum, das damals noch als Bibliothek genutzt wurde, fing 1941 während eines Bombenangriffs der Alliierten Feuer. Ein Buchbestand von ca. 350.000 Bänden ging dabei unwiderruflich verloren. Das Werk soll natürlich auch an die "Aktion wider den undeutschen Geist" erinnern, bei dem am 19. Mai 1933 auf Befehl der Nazis mehrere tausend Bücher verbrannt wurden.

Die Bestückung mit verpönten Büchern ist noch nicht abgeschlossen und einige Teile des Gerüsts sind noch kahl. Besucher werden gebeten, in einer dafür vorgesehenen Box Bücher einzuwerfen. Die Box wird täglich geleert und die gesammelten literarischen Werke werden zum Kunstwerk hinzugefügt. Das Werk wächst sozusagen täglich!



»zum Teil 2 des Berichts«

Zitante 09.08.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

d14 - documenta in Kassel (Teil 2)

Bevor ich richtig loslege, möchte ich noch ein paar allgemeine Informationen zur documenta loswerden.

Als 1948 die Bewerbung Kassels als Bundeshauptstadt abgelehnt wurde, entschied sich das Bundessozialgericht, als "Trostpreis" die Bundesgartenschau 1955 nach Kassel zu vergeben. Es ergab sich die Gelegenheit, im Rahmen dieser Bundesgartenschau die 1. documenta zu organisieren; erdacht wurde dies vom Kasseler Kunstprofessor »Arnold Bode«.

Als der damalige Direktor des "Museum of Modern Art – MOMA", New York, am Kasseler Bahnhof ausstieg, kamen ihm erhebliche Zweifel, ob Kassel wirklich der richtige Ort für "the documenta" wäre. Die Stadt lag teilweise noch in Schutt und Asche...

Ein Teil der Ausstellung fand damals in den Ruinen des ausgebrannten »Fridericianum« statt. Die Kunstwerke wurden vor nackten Wänden präsentiert, knisternde Plastikvorhänge hingen an den Fenstern, die Beleuchtung erfolgte mittels im Boden angebrachter Scheinwerfer...

Das Ziel war es, die Bewohner des Dritten Reiches auf das Motto "Kunst für alle, um die geistige Freiheit zu fördern" einzustimmen. Nach dem für viele noch in Erinnerung gebliebenen staatlich verordneten Kunstverständnis keine leichte Aufgabe.

Für Weitere Informationen der darauf folgenden Ausstellungen möchte ich auf diese Homepage verweisen: »Geschichte der documenta«

Die documenta dauert übrigens immer genau 100 Tage.

Auch die Kirchen beteiligen sich in jedem Ausstellungsjahr mit einem eigenen Ausstellungsprogramm – nicht immer zur Freude der Original-Veranstalter. Dieses Kunstwerk hatte vor fünf Jahren für einigen Ärger gesorgt; der Streit wurde jedoch zugunsten der Kirche entschieden und das Werk darf weiterhin gezeigt werden:



»zum Teil 1 des Berichts«

Zitante 08.08.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

d14 - documenta in Kassel (Teil 1)

Liebe BesucherInnen der Zitantenseite,

am Wochenende 4. bis 6. August haben mir meine "Kinder" (d.h. meine Tochter und ihr Mann) die Gelegenheit geboten, mit ihnen gemeinsam die 14. documenta in Kassel zu besuchen. Ich war/bin dermaßen begeistert von dieser Veranstaltung, daß ich gerne einige Augenblicke, Kunstwerke, Impressionen, Installationen usw. mit euch teilen möchte.

Natürlich habe ich nicht alles gesehen, lediglich die Besichtigung einer kleinen Auswahl an Veranstaltungsorten und Werken war mir möglich – aber schon diese waren dermaßen beeindruckend, daß ich jedem, der die Möglichkeit hat, empfehlen möchte, sie sich anzusehen – und sei es nur virtuell...

»Die documenta 14 ist eine Übung der Zerbrechlichkeit...« – So beginnt der Text »Jenseits der künstlerischen Freiheit« auf der »offiziellen documenta-Seite«. Viele Kritiker bemängeln, daß der Besucher zwangsweise eine Kunsterziehung erhält. Und daß alles mit einem »erhobenem Zeigefinger« versehen ist. Und ja... Alles, was ich sah und über dessen Hintergedanke dazu ich aufgeklärt wurde, stellte eine Mahnung dar. Es hat mich nicht nur beeindruckt, sonder auch bedrückt. Einer Video-Sequenz konnte ich nur ca. 30 Sekunden folgen, bin danach in Tränen ausgebrochen und habe mich in den Armen meiner Tochter und des Liebsten ausgeweint...

Wenn ihr also mögt, könnt ihr meinen Bildern, Erklärungen und Gedanken in den nächsten Tagen folgen und natürlich auch gerne kommentieren. Die Beiträge werden in lockerer Folge, immer abends um 20h00 erscheinen.

Ich beginne jedoch mit einem Bild einer früheren documenta, und zwar der documenta IX in 1992. Ihr habt ein Bild davon bereits am Samstag im Tagesspruch gesehen: Es ist der »Himmelsstürmer«, eigentlich »Man walking to the sky«. Ich hatte das Foto zu meinem »Geburtstagsspruch an den Liebsten« ausgewählt, weil die Einladung zur documenta eigentlich ein Geburtstagsgeschenk der Kinder an ihn war:



Einige Informationen dazu gibt dieser Wikipedia-Eintrag.

Zitante 07.08.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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