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Gustav Freytag, Spruch des Tages zum 13.07.2016

Denn was der Mensch denkt und was der Mensch träumt,
das gewinnt eine Gewalt über ihn;
was einmal in die Seele gefallen,
das wirkt lebendig darin fort,
erhebend und treibend,
herabziehend und zerstörend.

(aus: »Die verlorene Handschrift«)
~ Gustav Freytag ~

deutscher Schriftsteller; 1816-1895




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Zitante 13.07.2016, 00.05

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Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern darin, daß er nicht tun muß, was er nicht will.

~ Jean-Jacques Rousseau ~
(1712-1778)


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