Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wolfgang Menzel

Wolfgang Menzel

Der Wind ist ewig jung,
die Eichen werden alt,
drum liegts in seiner Weise,
sie zu brechen.

(aus: »Streckverse«)
~ Wolfgang Menzel ~
deutscher Literaturkritiker, Literaturhistoriker und Schriftsteller im Vormärz; 1798-1873

Zitante 19.07.2021, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Menzel

Liebe ist der Zweck der Welt,
Amor trägt die Weltenkugel.

(aus: »Streckverse«)
~ Wolfgang Menzel ~

deutscher Literaturkritiker, Literaturhistoriker und Schriftsteller im Vormärz; 1798-1873

Zitante 21.06.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Menzel, Spruch des Tages zum 21.06.2018

Jeder Sonnenstrahl ist
ein Amorspfeil ins Herz der Erde.

(aus: »Streckverse«)
~ Wolfgang Menzel ~

deutscher Literaturkritiker, Literaturhistoriker und Schriftsteller im Vormärz; 1798-1873



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Bildquelle: waqutiar/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 21.06.2018, 00.05 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wolfgang Menzel, Spruch des Tages zum 25.07.2017

Für gute Gedanken braucht es wenig Worte,
nur die schlechten verstecken sich
in einem Schwall von Worten.

(aus: »Streckverse«)
~ Wolfgang Menzel ~

deutscher Literaturkritiker, Literaturhistoriker und Schriftsteller im Vormärz; 1798-1873




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Zitante 25.07.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Menzel

Je weiter wir dem Verstande folgen, desto freier fühlen wir uns;
je weiter dem Gefühle, desto abhängiger;
aber beide sind nur die entgegengesetzten Enden des Magnets.

(zugeschrieben)
~ Wolfgang Menzel ~

deutscher Literaturkritiker, Literaturhistoriker und Schriftsteller im Vormärz; 1798-1873

Zitante 14.06.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Menzel

Der Deutsche hat ein Herz für die Religion,
und keinen Stein will er dafür,
selbst den Stein der Weisen nicht.

(aus: »Streckverse«)
~ Wolfgang Menzel ~

deutscher Literaturkritiker, Literaturhistoriker und Schriftsteller im Vormärz; 1798-1873

Zitante 04.06.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.

~ Arthur Schopenhauer ~
(1788-1860)


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