Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wilhelm Heinrich Riehl

Wilhelm Heinrich Riehl

Jedes Zeitalter hat sein eigenes Gespenst,
und unter Zittern und Zähneklappern vor demselben
erziehen sich die Völker.

(aus: »Die bürgerliche Gesellschaft« [1851])
~ Wilhelm Heinrich Riehl ~, ab 1883 von Riehl
deutscher Journalist, Novellist, Kulturhistoriker und wissenschaftlicher Begründer der Volkskunde; 1823-1897

Zitante 30.01.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Heinrich Riehl

Und ich eckiger Mann gehörte noch zu der alten Schule, welche lehrte,
daß man das Schöne um seiner selbst willen suchen,
und daß die Kunst sich selber Zweck sein müsse,
in ihren höchsten wie in ihren anspruchslosesten Werken!

(aus: »Aus der Ecke: Sieben Novellen [1874]«)
~ Wilhelm Heinrich Riehl ~, ab 1883 von Riehl
deutscher Journalist, Novellist, Kulturhistoriker und wissenschaftlicher Begründer der Volkskunde; 1823-1897

Zitante 09.02.2021, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Heinrich Riehl, Spruch des Tages zum 06.05.2019

Jedes Zeitalter findet ein paar große Wahrheiten,
ein paar allgemeine Sätze,
mit denen es sich seine eigene Welt erobert.

(aus: »Die bürgerliche Gesellschaft«)
~ Wilhelm Heinrich Riehl ~, ab 1883 von Riehl
deutscher Journalist, Novellist, Kulturhistoriker und wissenschaftlicher Begründer der Volkskunde; 1823-1897

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 06.05.2019, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Heinrich Riehl

Unsere Religionsbegriffe lernen wir bei den Männern,
beten aber lernen wir bei der Mutter.

(aus: »Die Familie«)
~ Wilhelm Heinrich Riehl ~, ab 1883 von Riehl
deutscher Journalist, Novellist, Kulturhistoriker und wissenschaftlicher Begründer der Volkskunde; 1823-1897

Zitante 06.05.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Heinrich Riehl

Die erste Freundschaftsqual der Jugend ist oft kaum minder herb,
wie die Liebesqual späterer Tage.

(zugeschrieben)
~ Wilhelm Heinrich Riehl ~, ab 1883 von Riehl
deutscher Journalist, Novellist, Kulturhistoriker und wissenschaftlicher Begründer der Volkskunde; 1823-1897

Zitante 06.05.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Ich wollte, man würde einsehen, daß die Grenzen des Mitleids nicht dort liegen, wie die Welt sie zieht.

~ Vincent van Gogh ~
(1853-1890)


Ein Abospruch von
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