Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Romain Rolland

*Romain Rolland*, Spruch des Tages zum 17.03.2020

Es ist merkwürdig,
daß durch die patriotische Leidenschaft
die Intelligenz den Kopf verliert,
aber niemals den Eigennutz.

(aus: »Das Gewissen Europas«)
~ Romain Rolland ~
französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist; 1866-1944

Zitante 17.03.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Romain Rolland*

Moralische Richtlinie:
niemals bei irgendetwas passiv sein –
nicht einmal beim Hinnehmen.

(aus: »Denkwürdigkeiten und Erinnerungen«)
~ Romain Rolland ~
französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist; 1866-1944

Zitante 29.01.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Romain Rolland*

Ich erkenne kein anderes Zeichen der Überlegenheit
als die Güte.

(zitiert in: »Stefan Zweig: Romain Rolland. Der Mann und das Werk«)
~ Romain Rolland ~
französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist; 1866-1944

Zitante 29.01.2018, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Romain Rolland*

Nichts ist jemals ganz erobert.
Alles muß täglich von neuem erobert werden,
oder es geht verloren.

(zugeschrieben)
~ Romain Rolland ~
französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist; 1866-1944

Zitante 01.07.2017, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Romain Rolland*

Zum Teufel mit den breiten Straßen,
die geradewegs zum Ziel führen!

(zugeschrieben)
~ Romain Rolland ~
französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist; 1866-1944

Zitante 30.01.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Romain Rolland*

Nehmt jeden Tag
ein Bad der Menschlichkeit!

(zugeschrieben)
~ Romain Rolland ~
französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist; 1866-1944

Zitante 27.01.2016, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Romain Rolland*

Die meisten Menschen sterben mit zwanzig oder dreißig Jahren,
haben sie die überschritten, sind sie nur noch ihr eigener Widerschein;
den Rest des Lebens verbringen sie damit, sich selbst nachzuäffen;
in einer Weise, die von Tag zu Tag mechanischer und fratzenhafter wird,
sie wiederholen, was sie zu jener Zeit gesagt, getan, gedacht oder geliebt haben,
als sie noch waren.

(zugeschrieben)
~ Romain Rolland ~
französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist; 1866-1944

Zitante 13.12.2015, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Marianne:
Beim Lesen musste ich schmunzeln und ließ me
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Helmut:
geben sie aber leider... ??
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O. Fee:
Einmalig schön und zutreffend formuliert von
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O. Fee:
Ein wahrer Spruch. Die Sorgen sind wie Corona
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O. Fee:
Ich kannte bisher nur eine sich reimende span
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Anne P.-D.:
Danke für den tollen Spruch von Rainer Haak.
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Sophie:
liebe Christa,ich würde sehr gern diesen Tag
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Marianne:
Sehr schöne Worte!Liebe Grüße, Marianne
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Monika :
Jaaaa... Die Moralprediger...
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Helga F.:
Was für wahre und weise Worte von Herrn
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