Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Otto Ernst

Otto Ernst, Spruch des Tages zum 07.10.2019

Ich habe die Hunde gern, soweit sie vier Beine haben,
und soweit sie vier Beine haben,
scheinen sie diese Zuneigung auch zu erwidern.

(aus: »Vom grüngoldnen Baum«)
~ Otto Ernst ~, eigentlich Otto Ernst Schmidt
deutscher Dichter und Schriftsteller, 1862-1926

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Bildquelle: Pezibear/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 07.10.2019, 00.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Otto Ernst

Soviel hat der "wirkliche Mann" wenigstens vom Sinn des Lebens begriffen:
daß Ungestüm und Überschwang der Jugend genau so notwendig und heilig ist
wie die Ruhe des Mannes und die Bedächtigkeit des Greises.

(aus seinen Werken)
~ Otto Ernst ~, eigentlich Otto Ernst Schmidt
deutscher Dichter und Schriftsteller, 1862-1926

Zitante 07.10.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Ernst

Schwerer als auf anderen Zeiten der schwarze Tod,
lastet auf unserem Zeitalter die Seuche des grellen Lebens.
Es ist die ansteckende, hartnäckige, tragikomische Krankheit,
die man Nervosität nennt.

(aus seinen Werken)
~ Otto Ernst ~, eigentlich Otto Ernst Schmidt
deutscher Dichter und Schriftsteller, 1862-1926

Zitante 07.10.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Ernst

Von der Freude der Kindheit und Jugend
ernährt sich unser ganzes Leben.

(zugeschrieben)
~ Otto Ernst ~, eigentlich Otto Ernst Schmidt
deutscher Dichter und Schriftsteller, 1862-1926

Zitante 22.08.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Ernst

Zu den verheerendsten Irrtümern der überregen Menschheit von heute gehört die Meinung,
daß ein thätiger Mensch überall mitarbeiten müsse und daß der Ernst des Lebens
niemals weniger von uns verlange als das Leben.

(aus: »Die Gemeinschaft der Brüder vom geruhigen Leben«)
~ Otto Ernst ~, eigentlich Otto Ernst Schmidt
deutscher Dichter und Schriftsteller, 1862-1926

Zitante 01.10.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Ernst

Das ist ein Mann! Soll er etwas Rechtes tun,
So hält er's 'jetzt noch nicht für opportun',
Und hilft ihm keine Ausflucht dran vorüber,
So stellt er sich 'sympathisch – gegenüber'.

(aus: »Sankt Yoricks Glockenspiel«)
~ Otto Ernst ~, eigentlich Otto Ernst Schmidt
deutscher Dichter und Schriftsteller, 1862-1926

Zitante 03.08.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Ernst

Der Weltenherr hat uns einen herrlichen Bissen in die Wolken gehängt:
"Das reine Glück".
Wenn wir glauben, es erschnappt zu haben,
zieht er es höher hinauf, immer höher, bis in die Sterne.

(zugeschrieben)
~ Otto Ernst ~, eigentlich Otto Ernst Schmidt
deutscher Dichter und Schriftsteller, 1862-1926

Zitante 02.08.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Ernst

Menschenfreude ist
so ergreifend wie Menschenleid.

(aus: »Vom grüngoldnen Baum«)
~ Otto Ernst ~, eigentlich Otto Ernst Schmidt
deutscher Dichter und Schriftsteller; 1862-1926

Zitante 04.12.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Ernst

Schande ist Menschenurteil,
und Menschen haben kein Recht zum Urteil.
Wer aber wirklich seine Schande verdient hat,
der war schon lange vorher unglücklich.

(aus: »Frieden und Freude«)
~ Otto Ernst ~, eigentlich Otto Ernst Schmidt
deutscher Dichter und Schriftsteller, 1862-1926

Zitante 28.09.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Otto Ernst

Tägliche Austern schmecken entweder
genau so wie tägliches Rindfleisch - oder schlechter,
und der Schlaf, das 'nährendste Gericht am Tisch des Lebens',
pflegt über einer gewissen Steuerstufe an Qualität einzubüßen.

(aus: »Aus Herkules Meiers Traumwinkel«)
~ Otto Ernst ~, eigentlich Otto Ernst Schmidt
deutscher Dichter und Schriftsteller; 1862-1926

Zitante 27.09.2015, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Mit einem Menschen, der nur Trümpfe hat, kann man nicht Karten spielen.

~ Christian F. Hebbel ~
(1813-1863)


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