Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Moritz Gottlieb Saphir

*Moritz Gottlieb Saphir*

Inwiefern sind Minister und Pantoffeln sich oft so gleich?
Man gewinnt beide oft erst dann lieb, wenn sie abgetreten sind.

(zugeschrieben)
~ Moritz Gottlieb Saphir ~, eigentlich Moses Saphir
österreichischer Schriftsteller, Journalist und Satiriker; 1795-1858

Zitante 08.02.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Moritz Gottlieb Saphir*

Zum Dichter muß man geboren,
zur Anerkennung muß man gestorben sein!

(zugeschrieben)
~ Moritz Gottlieb Saphir ~, eigentlich Moses Saphir
österreichischer Schriftsteller, Journalist und Satiriker; 1795-1858

Zitante 05.04.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Moritz Gottlieb Saphir*

Ich glaube, gerade im Finsteren kann man gar nicht einschlafen,
denn schlafen heißt Sinnesempfindungen unterbrechen, aufhören machen;
und gerade im Finstern werden die Sinnesempfindungen
am meisten wach gehalten.

(zugeschrieben)
~ Moritz Gottlieb Saphir ~, eigentlich Moses Saphir
österreichischer Schriftsteller, Journalist und Satiriker; 1795-1858

Zitante 11.02.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Moritz Gottlieb Saphir*, Zitat des Tages zum 08.02.2016

Der Wein und die Wahrheit
sind sich nur insofern ähnlich,
als man mit beiden anstößt.

(aus: »Nachtschatten der Zeit und des Lebens«)
~ Moritz Gottlieb Saphir ~, eigentlich Moses Saphir
österreichischer Schriftsteller, Journalist und Satiriker; 1795-1858


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Thomas B./pixabay.com / CC0 1.0 Universell

Zitante 08.02.2016, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Moritz Gottlieb Saphir*

Das Herz der Männer ist wie ein Keller;
im Frühling und im Sommer ist es kalt darin,
im Herbst lau.

(zugeschrieben)
~ Moritz Gottlieb Saphir ~, eigentlich Moses Saphir
österreichischer Schriftsteller, Journalist und Satiriker; 1795-1858

Zitante 12.01.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Moritz Gottlieb Saphir*

Alle großen Herren, die einem
sonst nichts in die Hand drücken,
drücken sie selbst,
um ihre Leere nicht fühlbar werden zu lassen.

(zugeschrieben)
~ Moritz Gottlieb Saphir ~, eigentlich Moses Saphir
österreichischer Schriftsteller, Journalist und Satiriker; 1795-1858

Zitante 07.01.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Moritz Gottlieb Saphir*

Der Titel ist bloß die Harpune,
mit welcher der Autor und der Verleger den Walfisch "Publikum" heranziehen,
um ihm sein bißchen Geldtran abzuzapfen.

(zugeschrieben)
~ Moritz Gottlieb Saphir ~, eigentlich Moses Saphir
österreichischer Schriftsteller, Journalist und Satiriker; 1795-1858

Zitante 19.09.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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SM :
Auf diesem Foto kann ich den Sommer förmlich
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Das Motiv ist toll, und der Text trifft auch
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Das ist meiner Ansicht nach voll zutreffend,
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Quer:
Da würde ich doch eher ans Gewissen der Büche
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Gudrun Zydek:
Ja, diese Aussage stimmt. Viele Menschen habe
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Ich denke auch so. Wenn ich meine eigene Sich
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Gudrun Zydek:
So sehe ich das auch. Unser Leben ist ganz un
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Das stimmt. Und gerade diese Veränderungen im
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Das finde ich sehr schön in Wort und Bild. Di
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Was mir noch dazu eingefallen ist: Musik ist
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