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Tag: Johann Christoph Gottsched

Johann Christoph Gottsched

Derjenige Geschmack ist gut,
der mit den Regeln überein kommt,
die von der Vernunft ... fest gesetzet worden sind.

(aus seinen Werken)
~ Johann Christoph Gottsched ~
deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Sprachforscher, Literaturtheoretiker und Professor der Metaphysik in der Zeit der Aufklärung; 1700-1766

Zitante 30.05.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Christoph Gottsched

Die Tugend adelt nur,
und nicht das Wappenschild.

(aus: »Die deutsche Schaubühne" [1744])
~ Johann Christoph Gottsched ~
deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Sprachforscher, Literaturtheoretiker und Professor der Metaphysik in der Zeit der Aufklärung; 1700-1766

Zitante 28.08.2024, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Christoph Gottsched

Alle Begierden, alle lasterhaffte Neigungen unserer Hertzen ...
werden durch Handel und Wandel nicht nur unterhalten,
sondern mehr und mehr gereitzet und gestärcket.

(aus: »Der Biedermann«)
~ Johann Christoph Gottsched ~

deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Sprachforscher, Literaturtheoretiker und Professor der Metaphysik in der Zeit der Aufklärung; 1700-1766

Zitante 18.04.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Christoph Gottsched

Wer voller Unschuld ist,
will nichts von Gnade wissen.

(aus: »Die deutsche Schaubühne, nach den Regeln und Exempeln der Alten«)
~ Johann Christoph Gottsched ~

deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Sprachforscher, Literaturtheoretiker und Professor der Metaphysik in der Zeit der Aufklärung; 1700-1766

Zitante 02.02.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Christoph Gottsched

Jedes Thema muß
auf eine angenehme Art zum Ausdruck kommen.

(zugeschrieben)
~ Johann Christoph Gottsched ~

deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Sprachforscher, Literaturtheoretiker und Professor der Metaphysik in der Zeit der Aufklärung; 1700-1766

Zitante 02.02.2018, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Christoph Gottsched

Machst du ein Sinngedicht: so laß es neu und klein,
Fein stachlich, honigsüß; kurz, Bienen ähnlich seyn.

(Quelle)
~ Johann Christoph Gottsched ~

deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Sprachforscher, Literaturtheoretiker und Professor der Metaphysik in der Zeit der Aufklärung; 1700-1766

Zitante 04.12.2017, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Christoph Gottsched

Ein unverzagter Held
siegt auch mit schwachen Händen.

(zugeschrieben)
~ Johann Christoph Gottsched ~

deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Sprachforscher, Literaturtheoretiker und Professor der Metaphysik in der Zeit der Aufklärung; 1700-1766

Zitante 11.12.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Christoph Gottsched

Die Ahndung der Natur giebts heimlich zu verstehen,
Und läßt sich nicht so leicht betrüglich hintergehen.

(zugeschrieben)
~ Johann Christoph Gottsched ~

deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Sprachforscher, Literaturtheoretiker und Professor der Metaphysik in der Zeit der Aufklärung; 1700-1766

Zitante 19.12.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Die Hoffnung ist ein viel größeres Stimulans des Lebens als irgendein Glück.

~ Friedrich W. Nietzsche ~
(1844-1900)


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Schön geschrieben.Liebe Grüsse, Marianne
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Das scheint mir ein guter Ansatz zu sein, gan
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Geniales Bild zum Spruch?.Liebe Grüsse, Mari
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Wolfgang (whink):
... und dies hier stammt aus seinem Tagebuche
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Wolfgang (whink):
Das Zitat stammt aus einem Tagebucheintrag vo
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Ein wunderbares Spruchbild, danke.Gerade klin
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Schneeglöckchen
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Das Spruchbild ist wunderschön!Welch eine un
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quersatzein:
Das ist wohl wahr: Die Wälder, die Natur, si
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