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Tag: Johann Caspar Bluntschli

Johann Caspar Bluntschli, Spruch des Tages zum 17.07.2020

Der Zwang ist
nur eine Wehr des Rechtes
und ein Heilmittel wider das Unrecht.

(aus seinen Werken)
~ Johann Caspar Bluntschli ~

Schweizer Rechtswissenschaftler und badischer Politiker; 1808-1881



Zitante 17.07.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Caspar Bluntschli

Das ist gewiß: zuerst verführt man sich selbst und erst dann
unterliegt man der Verführung anderer, wenige Fälle ausgenommen.
Darum hüte dich, daß du nicht leichtsinnig dich selbst wegwirfst,
denn hitzig wallt dein Blut und ist zur Lust geneigt.

(aus seinen Werken)
~ Johann Caspar Bluntschli ~

Schweizer Rechtswissenschaftler und badischer Politiker; 1808-1881

Zitante 07.03.2019, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Caspar Bluntschli

Indessen sind die Gesetze nur
der klarste und wirksamste Ausdruck,
aber keineswegs die einzige Quelle des Rechts.

(aus: »Das moderne Völkerrecht der civilisirten Staten als Rechtsbuch dargestellt«)
~ Johann Caspar Bluntschli ~

Schweizer Rechtswissenschaftler und badischer Politiker; 1808-1881

Zitante 03.08.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Caspar Bluntschli

Die Sprache der Gesetze
soll die Juristen befriedigen und der Nation verständlich sein.

(zugeschrieben)
~ Johann Caspar Bluntschli ~

Schweizer Rechtswissenschaftler und badischer Politiker; 1808-1881

Zitante 07.03.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Caspar Bluntschli

Die öffentliche Meinung urteilt
ganz besonders rasch und keck ab
über ungewöhnliche Menschen,
und doch ist nichts schwerer,
als in der Seele ungewöhnlicher Menschen richtig zu lesen.

(zugeschrieben)
~ Johann Caspar Bluntschli ~

Schweizer Rechtswissenschaftler und badischer Politiker; 1808-1881

Zitante 19.08.2017, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Caspar Bluntschli

Der antike Satz, daß der Feind rechtlos sei,
wird von dem heutigen Völkerrecht als unmenschlich verworfen.

(zugeschrieben)
~ Johann Caspar Bluntschli ~

Schweizer Rechtswissenschaftler und badischer Politiker; 1808-1881

Zitante 21.08.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

~ Gottfried Keller ~
(1819-1890)


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