Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Henrik Ibsen

Henrik Ibsen

Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen
als ein Taumeln von einem Irrtum in den andern.

(aus einem Brief an Georg Brandes [04.04.1872])
~ Henrik Ibsen ~
norwegischer Dramatiker und Lyriker; 1828-1906

Zitante 24.08.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Henrik Ibsen

Denken ist des Menschen bestes Teil.
Was aufs Papier kommt, taugt nicht viel.

(aus: »Klein Eyolf«)
~ Henrik Ibsen ~
norwegischer Dramatiker und Lyriker; 1828-1906

Zitante 20.03.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Henrik Ibsen

Als Beamter hast du nicht das Recht,
eine Separatüberzeugung zu hegen.

(aus: »Ein Volksfeind«)
~ Henrik Ibsen ~
norwegischer Dramatiker und Lyriker; 1828-1906

Zitante 20.03.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Henrik Ibsen

Dein Tun verstand ich,
nicht dein Wort.

(aus seinen Werken)
~ Henrik Ibsen ~
norwegischer Dramatiker und Lyriker; 1828-1906

Zitante 30.08.2017, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Henrik Ibsen

Denn nichts auf der Welt gleicht wohl dem Bewusstsein,
der geliebten Frau, die gefehlt hat, zu vergeben
und sie zu sich emporzuziehen.

(aus: »Die Wildente«)
~ Henrik Ibsen ~
norwegischer Dramatiker und Lyriker; 1828-1906

Zitante 25.05.2017, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Henrik Ibsen

Glück ist vor allem
die ruhige, frohe Gewissheit der Unschuld.

(aus: »Rosmersholm«)
~ Henrik Ibsen ~
norwegischer Dramatiker und Lyriker; 1828-1906

Zitante 16.03.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Henrik Ibsen

Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns -
das ist die kompakte Majorität.

(aus: »Ein Volksfeind«)
~ Henrik Ibsen ~
norwegischer Dramatiker und Lyriker; 1828-1906

Zitante 07.01.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Henrik Ibsen

Lebenskünstler wissen, daß es
vor allem darauf ankommt,
sich mit den richtigen Leuten zu vergleichen.

(zugeschrieben)
~ Henrik Ibsen ~
norwegischer Dramatiker und Lyriker; 1828-1906

Zitante 29.10.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Henrik Ibsen

Fast möcht' ich glauben:
Das, was ich nicht mit eignen Augen sah,
Steht desto schöner vor dem innren Sinne.

(aus: »Das Hünengrab«)
~ Henrik Ibsen ~
norwegischer Dramatiker und Lyriker; 1828-1906

Zitante 25.08.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Der Mensch rechnet immer das, was ihm fehlt, dem Schicksal doppelt so hoch an wie das, was er besitzt.

~Gottfried Keller~
(1819-1890)


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