Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Felix Dahn

Felix Dahn

Gehen und Bleiben

Wer gehen muß, wo gern er bliebe,
Den trifft der Schmerz mit schwerem Hiebe;
Doch auch des Schmerz ist nicht geringe,
Wer bleiben muß, wo gern er ginge.

(aus seinen Gedichten)
~ Felix Dahn ~, auch: Ludwig Sophus

deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Schriftsteller und Historiker; 1834-1912

Zitante 09.02.2019, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Felix Dahn

Wehe dem Menschen, der grübeln muß, und doch –
unter Grübeln und Zweifeln kommt oft ein hehres Ahnen.

(zugeschrieben)
~ Felix Dahn ~, auch: Ludwig Sophus

deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Schriftsteller und Historiker; 1834-1912

Zitante 20.09.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Felix Dahn

Nur jener Trunk behaget fein,
Den Mundschenk Frohmut schenket ein.

(zugeschrieben)
~ Felix Dahn ~, auch: Ludwig Sophus

deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Schriftsteller und Historiker; 1834-1912

Zitante 12.02.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Felix Dahn

Mein Geist, laß ab, zu fragen: nie wird die Wahrheit dein!
Mein Sinn, laß ab, zu sagen: nie holst das Glück du ein!
Mein Herz, laß ab, zu schlagen: erst dann wird Friede dein!

(zugeschrieben)
~ Felix Dahn ~, auch: Ludwig Sophus

deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Schriftsteller und Historiker; 1834-1912

Zitante 05.02.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Felix Dahn

Mutterliebe ist ein ehern Band,
das ewig schmerzend bindet.

(zugeschrieben)
~ Felix Dahn ~, auch: Ludwig Sophus

deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Schriftsteller und Historiker; 1834-1912

Zitante 21.12.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Felix Dahn

Es waltet ein gerechter Gott dort oben über den Sternen, drum muß zuletzt die gute Sache siegen.

(zugeschrieben)
~ Felix Dahn ~, auch: Ludwig Sophus

deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Schriftsteller und Historiker; 1834-1912

Zitante 25.12.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Dante Alighieri ~
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Die irischen Segenswünsche gefallen mir
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Genau: Dabei darf man sich wundern und freuen
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