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Tag: Else Wentscher

Else Wentscher

Innerstes Verstehen von Eltern und Kindern
soll die Basis der Erziehung sein,
und diese Basis muß gewonnen werden
durch gemeinsames Eindringen in das Reich der Werte.

(aus: »Eltern und Kinder« [1929])
~ Else Wentscher ~, geb. Schwedler

deutsche Philosophin und Pädagogin; 1877-1946

Zitante 27.04.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Else Wentscher

Wer nur einmal wirkliche Selbstbeherrschung geübt hat,
hat gefühlt, welcher Mut dazu gehört.

(aus ihren Werken)
~ Else Wentscher ~, geb. Schwedler

deutsche Philosophin und Pädagogin; 1877-1946

Zitante 31.01.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Else Wentscher

In der Familie allein
gelangt die Individualität zu ungestörtem Werden.

(aus ihren Werken)
~ Else Wentscher ~, geb. Schwedler

deutsche Philosophin und Pädagogin; 1877-1946

Zitante 31.01.2018, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Else Wentscher

Es ist eine Lebensfrage aller Erziehung,
sich das Vertrauen der heranwachsenden Kinder zu erhalten.

(zugeschrieben)
~ Else Wentscher ~, geb. Schwedler

deutsche Philosophin und Pädagogin; 1877-1946

Zitante 02.12.2017, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Else Wentscher

Nur durch verständnisvolle geduldige Liebe und durch Vertrauen
kann eine überlegene Erziehung fertig werden.

(zugeschrieben)
~ Else Wentscher ~, geb. Schwedler

deutsche Philosophin und Pädagogin; 1877-1946

Zitante 12.09.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Else Wentscher

Wir fordern, daß alle Erziehung von Seiten der Eltern
im Geist der Liebe geschehe.

(zugeschrieben)
~ Else Wentscher ~, geb. Schwedler

deutsche Philosophin und Pädagogin; 1877-1946

Zitante 16.12.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Else Wentscher

Am besten erziehen wir die Kinder,
indem wir sie an energische und bis zum Ende durchgeführte Arbeit gewöhnen.

(zugeschrieben)
~ Else Wentscher ~, geb. Schwedler

deutsche Philosophin und Pädagogin; 1877-1946

Zitante 16.11.2015, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit und endlich sein Schicksal.

~ Gottfried Keller ~
(1819-1890)


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