Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Eduard von Bauernfeld

*Eduard von Bauernfeld*

Und wenn du über Deutschland schimpfst
So kommt's dir aus dem Herzen;
Ach, was wir lieben, das macht uns ja
Die ungeheuersten Schmerzen.

(aus: »Heines neuste Gedichte«)
~ Eduard von Bauernfeld ~
österreichischer Schriftsteller; 1802-1890

Zitante 04.02.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Eduard von Bauernfeld*

Wer trüge aufrichtiges Verlangen,
Sein Leben noch einmal anzufangen?

(aus seinen Werken)
~ Eduard von Bauernfeld ~
österreichischer Schriftsteller; 1802-1890

Zitante 13.01.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Eduard von Bauernfeld*

Wer ist größer: Schiller? Goethe?
Wie man nur so mäkeln mag!
Himmlisch ist die Morgenröte,
Himmlisch ist der helle Tag!

(zugeschrieben)
~ Eduard von Bauernfeld ~
österreichischer Schriftsteller; 1802-1890

Zitante 13.01.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Eduard von Bauernfeld*

Was hast du gelernt in diesen Jahren?
Daß der Gemäßigte nie gewinnt,
Und daß die Menschen immer waren
Wie sie noch sind!

(zugeschrieben)
~ Eduard von Bauernfeld ~
österreichischer Schriftsteller; 1802-1890

Zitante 04.01.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Eduard von Bauernfeld*

Herrschende Religion! Das klingt bedenklich.
Man sagt auch: 'herrschende Dynastie', 'herrschender Typhus' und so.

(zugeschrieben)
~ Eduard von Bauernfeld ~
österreichischer Schriftsteller; 1802-1890

Zitante 13.01.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Eduard von Bauernfeld*

Vergebens predigt ihr den Wilden;
Es gilt erst, die Gebildeten zu bilden.

(zugeschrieben)
~ Eduard von Bauernfeld ~
österreichischer Schriftsteller; 1802-1890

Zitante 28.08.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Eduard von Bauernfeld*

Die Ideen sind Goldbarren,
Waren sonst in festen Händen;
Jetzt besitzen sie die Narren,
Sie als Kleingeld zu verschwenden.

(aus: »«Poetisches Tagebuch«)
~ Eduard von Bauernfeld ~
österreichischer Schriftsteller; 1802-1890

Zitante 10.08.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Solange es geht muß man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.

~ Theodor Fontane ~
(1819-1898)


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