Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Christel Rische

Christel Rische

Das "Jetzt" ist der lebendige sichtbare Augenblick.
Das "Davor" ist nicht mehr zu sehen
und das "Danach" lässt sich nur erahnen.

(aus einem Manuskript)
~ © Christel Rische ~

deutsche Autorin; * 1962

Zitante 06.01.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christel Rische

Heute verschenke ich zwei Lächeln.
Eins darfst du behalten, eins verschenke weiter.

(aus einem Manuskript)
~ © Christel Rische ~

deutsche Autorin; * 1962

Zitante 13.12.2015, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christel Rische

Manche Menschen nerven mit dem, was sie tun.
Die anderen nerven durch das, was sie nicht tun.
Ich kann nicht sagen, was ich schlimmer finde.

(aus einem Manuskript)
~ © Christel Rische ~

deutsche Autorin; * 1962

Zitante 19.10.2015, 16.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Christel Rische

Auch mit Worten kann man schlagen.
Das Gemeine daran ist,
dass hinterher kein roter Fleck zu sehen ist.

(aus einem Manuskript)
~ © Christel Rische ~

deutsche Autorin; * 1962

Zitante 23.08.2015, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christel Rische

Die Hand führt den Stift über das Papier
und nur ein winziger Moment entscheidet,
ob das Ergebnis zum Lachen oder zum Weinen wird.

(aus einem Manuskript)
~ © Christel Rische ~

deutsche Autorin; * 1962

Zitante 19.08.2015, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christel Rische, deutsche Autorin, 1962



Christel Rische

deutsche Autorin

19.02.1962 (Duisburg-Homberg)



Zur Homepage der Autorin

Zu den Texten von Christel Rische auf der Zitantenseite

Ich bin verheiratet und habe zwei Söhne (geb. 1997 und 2000)

Nach der Schule habe ich bei Krupp in Rheinhausen ab 1981 eine Ausbildung zum Technischen Zeichner gemacht und hatte im Anschluss das Glück dort auch noch fest übernommen zu werden. Ich arbeite noch mit denselben Kollegen zusammen, aber die gesamte Abteilung wurde 1993 in eine neue Firma ausgegliedert. Seitdem ist unser Sitz in Homberg, interessanter Weise nur ein paar hundert Meter von meinem Geburtshaus entfernt.

Von 1997 bis 2002 befand ich mich im Erziehungsurlaub. Einige Zeit später begann ich mit der Schreiberei. Eigentlich mehr durch Zufall, weil ich im Internet nach Gute-Nacht-Geschichten für meine Kinder gesucht hatte. Bei dieser Suche fand ich die Seite www.e-stories.de , dort sind selbstgeschriebene Geschichten sozusagen “Von Lesern für Leser“ veröffentlicht. Das hat mich ermutigt, selbst zu schreiben und dadurch entstand die Geschichte „Robinson und die Möwe“. Meinen Kindern gefiel sie so gut, dass sie noch mehr Geschichten davon hören wollten.

Mit diesem Geschichten-Paket bewarb ich mich bei verschiedenen Verlagen. Der Coppenrath-Verlag (Hase Felix, Prinzessin Lillifee) hatte zwar leider kein Interesse an Robinson, dafür aber an meinem Schreibstil. So durfte ich eine Geschichte für die Lino-Box 12 schreiben.

Was mich besonders freut ist, dass dieses Büchlein auch bei Antolin gelistet ist. Antolin ist ein Portal zur Leseförderung. Die Kinder können durch ein Frage- und Antwortspiel zum Inhalt eines gelesenen Buches Punkte sammeln, wofür es zum Ende des Jahres eine Urkunde gibt. Diese listige Art und Weise, die Kleinen zum Lesen zu verführen, finde ich gut.

Zurzeit arbeite ich an einem Buch mit dem Titel „Mandala und Meditation“. Es enthält selbst entworfene Mandalas und kurze Texte zum Lesen oder Vorlesen, die zu einer imaginären Bilderreise verführen möchten.

Eine Veröffentlichung der Autorin auf e-Stories: Robinson und die Möwe

Feriengeschichten": "Ferien bei Oma und Opa" - eine Veröffentlichung der Autorin: Lino-Buch Nr. 70, Box 12

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

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~ Theodor Fontane ~
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