Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Alphonse Karr

Alphonse Karr, Spruch des Tages zum 08.03.2023

Dauerhafte Glücksmomente sind jene,
zwischen denen und uns ein weiter Weg liegt , –
jene, die zurückweichen, wenn wir vorankommen.

{Les bonheurs durables sont ceux
entre lesquels et nous il y a beaucoup de chemin à faire , –
ceux qui reculent à mesure que nous avançons.}

(aus: »Les nouvelles guêpes« [1854])
~ (Jean-Baptiste) Alphonse Karr ~
französischer Journalist, Schriftsteller und Satiriker; 1808-1890

Zitante 08.03.2023, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse Karr

Die selbstverständichste Wahrheit?
Eine Lüge, die uns gefällt.

{La plus évidente des vérités ?
Un mensonge qui nous plaît.}

(zugeschrieben)
~ (Jean-Baptiste) Alphonse Karr ~

französischer Journalist, Schriftsteller und Satiriker; 1808-1890

Zitante 24.11.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse Karr

Was ist Höflichkeit?
Ein stillschweigendes Übereinkommen zweier Menschen,
demzufolge jeder seine Eitelkeit
zugunsten derer des anderen verschleiert.

{Qu'est-ce que la politesse ?
Une convention tacite entre deux hommes,
par laquelle chacun dissimule sa vanité
au bénéfice de celle de l'autre.}

(aus seinen Werken)
~ (Jean-Baptiste) Alphonse Karr ~

französischer Journalist, Schriftsteller und Satiriker; 1808-1890

Zitante 24.11.2018, 13.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse Karr, Spruch des Tages zum 24.11.2017

Eigentum ist eine Falle:
was wir glauben zu besitzen, besitzt tatsächlich uns.

{La propriété est un piège :
ce que nous croyons posséder nous possède.}

(zugeschrieben)
~ (Jean-Baptiste) Alphonse Karr ~

französischer Journalist, Schriftsteller und Satiriker; 1808-1890




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Zitante 24.11.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse Karr

Die Freiheit eines jeden hat als logische Grenzen
die Freiheit der anderen.

(zugeschrieben)
~ (Jean-Baptiste) Alphonse Karr ~

französischer Journalist, Schriftsteller und Satiriker; 1808-1890

Zitante 24.11.2016, 03.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Nichts anderes braucht es zum Triumph des Bösen, als daß gute Menschen gar nichts tun.

~ Edmund Burke ~
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