Ausgewählter Beitrag

Alltägliches, 22.11.2020

Wort(e) des Tages:
moralische Selbsterhöhung

gedacht:
Jahresrückblicke. Bereits in früheren Jahren empfand ich sie, Mitte/Ende November ausgesendet, als verfrüht.
Mehr noch gilt das in diesem Jahr. Ein »Rückblick« kann frühestens am 01.01. des Folgejahres gesendet/bewertet werden.

festgestellt:
eine (wieder in Betrieb genommene) Dunstabzugshaube wirkt. Auch, wenn es nur eine Umlufthaube ist und das gekippte Küchenfenster zum Abzug beiträgt!

getan:
gefroren

gegessen:
die bereits gestern gegessene und für heute vorbereitete Grundlage zu "Kürbispöfferkes" gebacken.
Und weil ich gefragt wurde: die Pöfferkes sind die im Rheinland weit bekannten "Reibekuchen". In diesem Fall mit einem Anteil an Kürbisfleisch. Das sah dann so aus:


Wer wissen möchte, zu welchen Anteilen Kürbis/Kartoffeln/Möhren/Apfel und mit welchen Gewürzen ich sie zubereite: Btte melden!

Und im finalen Zustand:


Ja. Sie müssen un-be-dingt schwimmend im Fett ausgebacken werden. Der luftig-leichte (und vom Liebsten mit einer genialen Vinaigrette zubereitete) Feldsalat ist der passende Kontrast dazu. Ein wenig Schmand kann ich mir dazu allerdings nicht verkneifen ;-)

gehört:
mp3: Jussi Adler-Olsen: Carl Morck-08_Opfer 2117 (fortgeführt und überlegt, ob ich abbrechen soll. Dagegen entschieden, das wäre feige – abgesehen davon, daß ich wissen möchte, wie es ausgeht), bin mittlerweile bei Track 271 von 345)

gelesen:
von dieser aussäglichen Aussage "Ich fühle mich wie Sophie Scholl". Was wurde den heute 22-Jährigen eigentlich über diese Nazi-Widerstandskämpferin gelehrt?

bewegt:
Ergometer: 3 x 30 Minuten. Wie so oft sonntags keinen Drang nach Draußen...

Linkempfehlung:
»Moos-Bilder«
(auch aufgrund eines Kommentars auf dieser Seite…)

Kontakte (in echt):
der Liebste; sonst keinen, aber ich hätte keinen weiteren gewollt (hätte ich geschrieben: "Das reichte mir" wäre es wahrscheinlich falsch verstanden worden!)
.

Zitante 22.11.2020, 22.00

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von Helga Sievert-Rathjens

Fantastisch diese Moos- und Pilzbilder. Moos ist total abstrakt wenn man es sich genauer ansieht und wenn es dann noch blüht, ist es in manchen Nahaufnahmen nicht mehr als solches zu erkennen. Faszinierend!

vom 24.11.2020, 13.16
Antwort von Zitante:

Ich mag Makroaufnahmen auch sehr, beim Blick ins Innere einer Blüte z.B. So genau nimmt man das im Vorübergehen gar nicht wahr.
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Suche immer zu nützen. Suche nie, dich unentbehrlich zu machen.

~ Marie von Ebner-Eschenbach ~
(1830-1916)


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