(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
| | | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 |
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | | | |
Letzte Kommentare
quersatzein:Frohe, unbeschwerte Ostertage wünsche ich di
...
mehr Anne:Liebe Christa, ich wünsche Dir frohsinnige O
...
mehr Helmut Peters :Auf den richtigen Moment zu warten, dafür fe
...
mehr Marianne:Ob wir jemals alle kennenlernen werden?Farben
...
mehr Marianne:Kann unter Umständen schön, aber auch beän
...
mehr Marianne:Ausdrucksstarke Worte und das Bild dazu finde
...
mehr hanspeter rings:Super, vielen Dank!
...
mehr quersatzein:Das ist ein Aphorismus, der beeindruckt und z
...
mehr Anne:Ganz schön überheblich! Aber als Tochter ei
...
mehr Marianne:Schön geschrieben.Liebe Grüsse, Marianne
...
mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum
Erstaunlich! Der 1908 bereits verstorbene Emil Gött beschreibt unsere Gesellschaft so akkurat, als würde er noch in unserer Mitte leben.
Besonders bemerkens- und nachdenkenswert der letzte Satz:
"Von welcher Sicherheit hat sie zuvor gelebt, von was sich genährt?"
Danke für diesen Spruch, liebe Zitante, sagt dir
Gudrun
vom 27.09.2025, 15.02
Da stimme ich voll mit Dir überein, liebe Gudrun.
Die Anspielung auf "elementare Ungewitter oder Erdbeben" finde ich ebenfalls bemerkenswert. Als würde die Aufklärung über die Unehrlichkeiten (oder mal ehrlich gesagt: Lügen) der Politik über den heutigen Zustand gegenüber der Gesellschaft einhergehen mit den klimatischen Veränderungen...
Liebe Grüße und Danke für Deinen Kommentar.