Ausgewählter Beitrag

*Plutarch*, Spruch des Tages zum 21.07.2019

Erholung ist
die Würze der Arbeit.

(aus: »Moralia (Über die Erziehung der Kinder)«)
~ Plutarch von Chäronea ~, latinisiert: Plutarchus
antiker griechischer Schriftsteller, Biograph, Konsul und Philosoph, Vertreter des Platonismus; lebte um 45 bis 125 n. Chr.

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Bildquelle: Tyna_Janoch/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 21.07.2019, 00.10

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Kommentare zu diesem Beitrag

4. von O. Fee

"Früher habe ich mich erholt, wenn ich müde wurde. Heute ruhe ich mich präventiv vor der Müdigkeit aus." sagte ein Freund von mir im Ruhestand.

vom 24.07.2019, 01.47
Antwort von Zitante:

Das ist doch die perfekte Strategie, meine ich.
3. von Marianne

Beides hat seine Berechtigung: Arbeit und Erholung, denn in der Erholung schöpfen wir neue Kräfte für die Arbeit.
Liebe Sonntagsgrüße von
Marianne

vom 21.07.2019, 15.07
Antwort von Zitante:

Die Erholung gehört zu einem erfüllten Arbeitsleben auf jeden Fall dazu!
Liebe Wochenstart-Grüße zu Dir.
2. von SM

...und Arbeit die Würze des Lebens? Oder "notwendiges Übel", um für den Lebensunterhalt zu sorgen?

Ich finde es eigentlich schade, dass Arbeit in der Gesellschaft oft so negativ bewertet wird. Schon das Wort hat einen negativen Beigeschmack. Was passiert, wenn man gar nichts mehr zu tun hat, kann man leider in vielen Altersheimen sehen, wo die Menschen regelrecht verkümmern und abstumpfen. Worauf warten sie? Jeden Tag auf das Essen, letztendlich auf das Ende.

Ich verstehe, dass jemand nach harter körperlicher Betätigung müde ist und Erholung braucht.
Aber dieses Credo "nichts tun ist gut, arbeiten ist schlecht" kann ich nicht unterstreichen. Ich finde, man sollte Arbeit grundsätzlich positiv sehen.

Grüße von SM

vom 21.07.2019, 12.14
Antwort von Zitante:

Oftmals habe ich das Gefühl, daß diese "Ich m-u-ß schon wieder arbeiten"-Aussage ein Trend ist, auf dem man mitzuschwimmen hat. In Wirklichkeit gehen viele Menschen gerne ihrer Beschäftigung nach, wollen es nur nicht zugeben, weil sei meinen, damit aus der Rolle zu fallen.
Ich bin in meinen Arbeitsjahren als Angestellte jedenfalls gerne meinen Aufgaben nachgegangen. Und auch die Selbständigkeit hat mir größtenteils gefallen, wobei ich mich in diesen Zeiten oftmals nach einem festen Einkommen gesehnt habe.
Grüße zurück!
1. von Quer

Oh ja, diese Weisheit hat seit den "alten Griechen" ihre Würze und Wichtigkeit nicht verloren.
Liebe Grüsse in einen hoffentlich erholsamen Sonntag,
Brigitte

vom 21.07.2019, 08.21
Antwort von Zitante:

... sie waren eben keine Kostverächter, diese alten Griechen :-)
Dir einen schönen Wochenstart !
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