Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wilhelm Hauff

Wilhelm Hauff

Doch wohl dem, dessen Taten jene stille Größe in sich tragen,
die den Lohn in sich selbst findet und ohne Dank bei der Mitwelt,
ohne Ansprüche auf die Nachwelt entsteht,
ins Leben tritt, – verschwindet.

(aus: »Lichtenstein«)
~ Wilhelm Hauff ~

deutscher Schriftsteller der Romantik; 1802-1827

Zitante 29.11.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Hauff, Spruch des Tages zum 29.11.2018

Wer den Anfang einer Tat nicht scheut,
darf auch ihr Ende nicht scheuen,
ohne für eine kleine Seele zu gelten.

(aus: »Mitteilungen aus den Memoiren des Satan«)
~ Wilhelm Hauff ~

deutscher Schriftsteller der Romantik; 1802-1827



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Zitante 29.11.2018, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wilhelm Hauff

So sind die Menschen; nichts vergisst der Höhere so leicht,
als dass der Niedere ihm in der Stunde der Not zu Hilfe eilte.
Nichts suchte er sogar eifriger zu vergessen als jene Not,
wenn er sich dabei eine Blöße gegeben, deren er sich zu schämen hat.

(aus: »Mitteilungen aus den Memoiren des Satan«)
~ Wilhelm Hauff ~

deutscher Schriftsteller der Romantik; 1802-1827

Zitante 29.11.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Hauff

Von allem Unglück, das die Erde trägt, ... scheint mir keines größer, schmerzlicher und rührender
als jener stille, tiefe Gram eines Mädchens, das unglücklich liebt oder dessen zartes, glühendes Herz
von einem Elenden zur Liebe hingerissen und dann betrogen wird.

(aus: »Mitteilungen aus den Memoiren des Satan«)
~ Wilhelm Hauff ~

deutscher Schriftsteller der Romantik; 1802-1827

Zitante 19.11.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Hauff

Wahrhaftig, der Umgang mit schlechten Büchern
ist oft gefährlicher als mit schlechten Menschen.

(aus: »Die Bücher und die Lesewelt«)
~ Wilhelm Hauff ~

deutscher Schriftsteller der Romantik; 1802-1827

Zitante 07.10.2015, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Nur was der Geist bewundert, das verehrt, liebt, und betet das Herz an.

~ Franz von Baader ~
(1765-1841)


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