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Tag: René Schickele

René Schickele

»Der eigene Frieden? Der Frieden in uns? ...
Der gerade ist entweder nicht erreichbar oder nicht haltbar.
Andernfalls stände die Menschheit still!«
Soll sie doch stillstehen, zum Donnerwetter! Wohin ihr Fortschritt führt,
wird demnächst jedes Kind sehn – wenn es in der Gasmaske buchstabieren lernt.

(aus dem Roman »Die Flaschenpost«)
~ René Schickele ~
deutsch-französischer Schriftsteller, Essayist, Übersetzer und Pazifist; 1883-1940

Zitante 04.08.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

René Schickele

Die Angelegenheiten der Allgemeinheit sind genau so viel wert,
wie sie sich mit unsern persönlichen vertragen,
natürlich auch solchen höherer Art.

(aus: »Ein Erbe am Rhein«)
~ René Schickele ~
deutsch-französischer Schriftsteller, Essayist, Übersetzer und Pazifist; 1883-1940

Zitante 04.08.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

René Schickele

Langsam, zögernd sprach sich die Kunde von Napoleons Sturz im Land herum.
Niemand freute sich. …
So nachsichtig sind die Völker für ihre großen Quälgeister.

(aus: »Das Erbe am Rhein«)
~ René Schickele ~
deutsch-französischer Schriftsteller, Essayist, Übersetzer und Pazifist; 1883-1940

Zitante 04.08.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

René Schickele, Spruch des Tages zum 04.08.2016

Jede gute Tat, auch die unscheinbarste,
trägt in sich ihren Gewinn
wie die Blüte die Frucht.

(zugeschrieben)
~ René Schickele ~
deutsch-französischer Schriftsteller, Essayist, Übersetzer und Pazifist; 1883-1940


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Hans Braxmeier/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 04.08.2016, 00.05 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

René Schickele

"Vielleicht" war ein Wort,
so weit und so tief und so voller Lichter
wie der Sternhimmel über mir.

(aus: »Ein Erbe am Rhein«)
~ René Schickele ~
deutsch-französischer Schriftsteller, Essayist, Übersetzer und Pazifist; 1883-1940

Zitante 29.07.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ David Hume ~
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