Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke, Spruch des Tages zum 18.06.2023

Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.

(Erste Zeilen des Gedichts »Du mußt das Leben nicht verstehen«)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Bildquelle: Adelkazaika//pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 18.06.2023, 00.10 | (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rainer Maria Rilke, Spruch des Tages zum 15.12.2019

Und wir sind ganz allein im Garten,
Drin die Blumen wie Kinder stehn,
Und wir lächeln und lauschen und warten,
Und wir fragen uns nicht, auf wen...

(aus seinen Gedichten)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Pitsch/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 15.12.2019, 00.10 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rainer Maria Rilke

Das Leben sagt immer zugleich: Ja und Nein.
Er, der Tod (ich beschwöre Sie, es zu glauben!)
ist der eigentliche Ja-Sager. Er sagt nur: Ja.
Vor der Ewigkeit.

(aus: »Winter«)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 04.12.2019, 18.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rainer Maria Rilke

Es gibt eine Menge Menschen,
aber noch viel mehr Gesichter,
denn jeder hat mehrere.

(aus: »Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge«)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 04.12.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rainer Maria Rilke

Nah ist nur Inneres, alles andere fern.
Das Äußerliche kennt keine Nähe.

(zugeschrieben)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 04.12.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rainer Maria Rilke, Spruch des Tages zum 09.10.2017

Nun, es ist auch gut manchmal,
die Sorgen so zu behandeln, als ob sie nicht da wären;
das ist das einzige Mittel, ihnen ihre Wichtigkeit zu nehmen!

(aus einem Brief an Franziska von Reventlow)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 09.10.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rainer Maria Rilke

Wenn der Alltag dir arm erscheint, klage ihn nicht an -
klage dich an, dass du nicht stark genug bist, seine Reichtümer zu rufen,
denn für den Schaffenden gibt es keine Armut.

(zugeschrieben)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 04.12.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rainer Maria Rilke

Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen,
denn sie lehren uns ihr Leben.

(zugeschrieben)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 04.12.2015, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rainer Maria Rilke

Alles, was Arbeit ist, ist gut und hat Recht,
auch das Recht, schwer zu sein.

(zugeschrieben)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 31.10.2015, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rainer Maria Rilke

Das ist des Dichters wahre erhabene Kunst, dem Leser die Begebnisse, die er erzählt,
so lebhaft vor Augen zu führen, daß ihm die Gegenwart und seine ganze Umgebung
zu entfliehen scheint, und daß er nicht nur ein Kunstwerk empfindet, sondern
über dessen klarer Natürlichkeit die Kunst vergißt und die Begebenheit miterlebt.

(aus seinen Werken)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 05.10.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Suchen wir unser Licht in unseren Gefühlen. In ihnen liegt eine Wärme, die viel Klarheit in sich schließt.

~ Joseph Joubert ~
(1754-1824)


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