Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Rainer Maria Rilke

*Rainer Maria Rilke*

Es gibt eine Menge Menschen,
aber noch viel mehr Gesichter,
denn jeder hat mehrere.

(aus: »Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge«)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 04.12.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Rainer Maria Rilke*

Nah ist nur Inneres, alles andere fern.
Das Äußerliche kennt keine Nähe.

(zugeschrieben)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 04.12.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Rainer Maria Rilke*, Spruch des Tages zum 09.10.2017

Nun, es ist auch gut manchmal,
die Sorgen so zu behandeln, als ob sie nicht da wären;
das ist das einzige Mittel, ihnen ihre Wichtigkeit zu nehmen!

(aus einem Brief an Franziska von Reventlow)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 09.10.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Rainer Maria Rilke*

Wenn der Alltag dir arm erscheint, klage ihn nicht an -
klage dich an, dass du nicht stark genug bist, seine Reichtümer zu rufen,
denn für den Schaffenden gibt es keine Armut.

(zugeschrieben)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 04.12.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Rainer Maria Rilke*

Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen,
denn sie lehren uns ihr Leben.

(zugeschrieben)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 04.12.2015, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Rainer Maria Rilke*

Alles, was Arbeit ist, ist gut und hat Recht,
auch das Recht, schwer zu sein.

(zugeschrieben)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 31.10.2015, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Rainer Maria Rilke*

Das ist des Dichters wahre erhabene Kunst, dem Leser die Begebnisse, die er erzählt,
so lebhaft vor Augen zu führen, daß ihm die Gegenwart und seine ganze Umgebung
zu entfliehen scheint, und daß er nicht nur ein Kunstwerk empfindet, sondern
über dessen klarer Natürlichkeit die Kunst vergißt und die Begebenheit miterlebt.

(aus seinen Werken)
~ Rainer Maria Rilke ~, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke
Lyriker deutscher Sprache; 1875-1926

Zitante 05.10.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
2018
<<< Dezember >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     0102
03040506070809
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31      

Letzte Kommentare
read MaryRead - Literaturmagazin online:
Wie wahr, wie wahr. Das letzte Wort haben ist
...mehr
Quer:
Diese schönen Zeilen klingen nach.Ja, der Vog
...mehr
Marianne:
Stimmt, SM, das wurde uns so eingeredet und h
...mehr
SM :
Wir halten es für unmöglich, weil wir in dies
...mehr
Marianne:
Das Bild gefällt mir sehr gut. Es strahlt für
...mehr
Marianne:
Ich finde auch, dass beides - Schweigen und R
...mehr
Gudrun K.:
Ich würde auch sagen: Alles - Reden und Schwe
...mehr
Hanni2:
Jeder meiner Vor-Kommentatoren haben rfecht.
...mehr
Quer:
Das kann so sein, meine ich, muss aber nicht.
...mehr
O. Fee:
Wie wahr! Schweigen ist Gold, reden ist Silbe
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum