Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Ludwig Börne

Ludwig Börne

Es läßt sich berechnen,
daß die Spitzbuben weit mehr Vorteile von der bürgerlichen Gesellschaft ziehen
als die ehrlichen Leute.

(aus: »Der Narr im weißen Schwan«)
~ (Carl) Ludwig Börne ~

eigentlich Juda Löb Baruch;
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker; gilt als Wegbereiter
der literarischen Kritik/des Feuilletons in Deutschland; 1786-1837

Zitante 30.08.2022, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ludwig Börne, Spruch des Tages zum 14.06.2022

Wo wir unfähig sind,
die Gesetze der Notwendigkeit zu erkennen,
da glauben wir frei zu sein.

(aus seinen Aphorismen [1808-1811])
~ (Carl) Ludwig Börne ~

eigentlich Juda Löb Baruch;
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker; gilt als Wegbereiter
der literarischen Kritik/des Feuilletons in Deutschland; 1786-1837



Zitante 14.06.2022, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ludwig Börne

Die meisten Menschen sind unzufrieden,
weil die wenigsten wissen, daß der Abstand
zwischen Eins und Nichts größer ist als
der zwischen Eins und Tausend.

(aus: »Der Narr im weißen Schwan«)
~ (Carl) Ludwig Börne ~

eigentlich Juda Löb Baruch;
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker; gilt als Wegbereiter
der literarischen Kritik/des Feuilletons in Deutschland; 1786-1837

Zitante 26.05.2022, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ludwig Börne

Zu gewissen Handlungen reicht nicht hin,
kein Herz, man muß auch keinen Kopf haben.
Es ist nicht jeder dumm der will.
Gibt es eine Eigenschaft der menschlichen Natur,
die man nicht erwerben kann, die angeboren seyn muß:
so ist es die Dummheit.

(aus seinem Tagebuch)
~ (Carl) Ludwig Börne ~

eigentlich Juda Löb Baruch;
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker; gilt als Wegbereiter
der literarischen Kritik/des Feuilletons in Deutschland; 1786-1837

Zitante 08.03.2022, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ludwig Börne

Trost gibt der Himmel,
von dem Menschen erwartet man Beistand.

(aus seinen Schriften)
~ (Carl) Ludwig Börne ~

eigentlich Juda Löb Baruch;
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker; gilt als Wegbereiter
der literarischen Kritik/des Feuilletons in Deutschland; 1786-1837

Zitante 10.12.2021, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ludwig Börne

Die Regierungen tun öfters Böses
aus Feigheit als aus Übermut.

(aus: »Fragmente und Aphorismen«)
~ (Carl) Ludwig Börne ~

eigentlich Juda Löb Baruch;
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker; gilt als Wegbereiter
der literarischen Kritik/des Feuilletons in Deutschland; 1786-1837

Zitante 23.09.2021, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ludwig Börne, Spruch des Tages zum 20.07.2021

Es ist leicht, den Hass,
schwer, die Liebe,
am schwersten, Gleichgültigkeit zu verbergen.

(aus: »Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen«)
~ (Carl) Ludwig Börne ~

eigentlich Juda Löb Baruch;
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker; gilt als Wegbereiter
der literarischen Kritik/des Feuilletons in Deutschland; 1786-1837



Zitante 20.07.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ludwig Börne

Eins ist, was nützt: die Klarheit.
Eins ist, was besteht: das Recht.
Eins ist, was besänftigt: die Liebe.

(aus: »Fragmente und Aphorismen«)
~ (Carl) Ludwig Börne ~

eigentlich Juda Löb Baruch;
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker; gilt als Wegbereiter
der literarischen Kritik/des Feuilletons in Deutschland; 1786-1837

Zitante 24.06.2021, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ludwig Börne

Das Geheimnis jeder Macht besteht darin,
zu wissen, daß andere noch feiger sind als wir.

(aus: »Der Narr im weißen Schwan«)
~ (Carl) Ludwig Börne ~

eigentlich Juda Löb Baruch;
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker; gilt als Wegbereiter
der literarischen Kritik/des Feuilletons in Deutschland; 1786-1837

Zitante 18.04.2021, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ludwig Börne

Der Ehrgeiz ist für die Seele,
was der Hunger für den Leib ist.

(aus seinen Werken)
~ (Carl) Ludwig Börne ~

eigentlich Juda Löb Baruch;
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker; gilt als Wegbereiter
der literarischen Kritik/des Feuilletons in Deutschland; 1786-1837

Zitante 10.02.2021, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Die Menschen soll keiner belehren als einer, der sie nicht herzlich liebt.

~ Jean Paul ~
(1763-1825)


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