Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Heinrich Thiersch

Heinrich Thiersch

Weniges, aber das Wenige recht,
das ist der Grundsatz allen echten Unterrichts.

(aus seinen Werken)
~ Heinrich Wilhelm Josias Thiersch ~

deutscher evangelischer Theologe und Kirchendiener; 1817-1885

Zitante 05.11.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heinrich Thiersch

Dem Witze steht der Scharfsinn entgegen,
welcher die Verschiedenheiten des scheinbar Übereinstimmenden
zu entdecken und zu bezeichnen weiß.

(zugeschrieben)
~ Heinrich Wilhelm Josias Thiersch ~

deutscher evangelischer Theologe und Kirchendiener; 1817-1885

Zitante 05.11.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heinrich Thiersch

Jedes höhere Können ist Kunst.
Es gibt so viele Künste als Gegenstände,
an denen ein höheres Können sich zeigen kann.

(zugeschrieben)
~ Heinrich Wilhelm Josias Thiersch ~

deutscher evangelischer Theologe und Kirchendiener; 1817-1885

Zitante 05.11.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heinrich Thiersch

Effekthascherei ist
das höchste Ziel der Manieristen.

(zugeschriebem)
~ Heinrich Wilhelm Josias Thiersch ~

deutscher evangelischer Theologe und Kirchendiener; 1817-1885

Zitante 25.10.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heinrich Thiersch

Das Handwerk wird um so höher stehen,
je mehr und glücklicher es bemüht ist,
dem Nützlichen das Schöne zu verbinden.

(zugeschrieben)
~ Heinrich Wilhelm Josias Thiersch ~

deutscher evangelischer Theologe und Kirchendiener; 1817-1885

Zitante 05.11.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heinrich Thiersch

Die edle Einfachheit ist von den größten Meistern der Kunst
als das Siegel der Vollendung angestrebt worden;
der Gegensatz von der anderen Einfachheit, die nicht einen tiefen Geist,
sondern einen flachen und seichten Grund abspiegelt.

(zugeschrieben)
~ Heinrich Wilhelm Josias Thiersch ~

deutscher evangelischer Theologe und Kirchendiener; 1817-1885

Zitante 15.08.2015, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heinrich Thiersch

Die Kunst ist bei jedem Volke einem durch sein Wesen bedingten Gesetze unterworfen,
nach dessen Weise und unter dem sie notwendig sich entfalten muß
und unter dessen Herrschaft sie fortdauernd steht.
Es ist der Genius eines jeden Volkes, der es
als den Ausspruch seines Wesens aufstellt und geltend macht.

(zugeschrieben)
~ Heinrich Wilhelm Josias Thiersch ~

deutscher evangelischer Theologe und Kirchendiener; 1817-1885

Zitante 05.08.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun läßt, das verstehe ich.

~ Konfuzius ~
(551-479 v. Chr.)


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