Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Gottfried Keller

Gottfried Keller, Spruch des Tages zum 27.01.2026

Wenn schlechte Leute zanken,
riecht's übel um sie her;
Doch wenn sie sich versöhnen,
so stinkt es noch viel mehr!

(aus seinem Gedicht »Parteileben«)
~ Gottfried Keller ~
Schweizer Dichter und Politiker; 1819-1890

Zitante 27.01.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gottfried Keller

Trau keinem, der nie Partei genommen
Und immer im Trüben ist geschwommen!

(aus seinem Gedicht »Parteileben«)
~ Gottfried Keller ~
Schweizer Dichter und Politiker; 1819-1890

Zitante 22.01.2026, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gottfried Keller, Spruch des Tages zum 03.08.2021

Nicht im Feld und auf den Bäumen,
in den Herzen muß es keimen,
wenn es besser werden soll.

(aus dem Gedicht »Regen-Sommer«)
~ Gottfried Keller ~
Schweizer Dichter und Politiker; 1819-1890

(Das komplette Gedicht zum Nachlesen bei GoogleBooks)

Bildquelle: miroslavkaclik/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 03.08.2021, 00.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gottfried Keller

Keine Regierung und keine Bataillone
vermögen Recht und Freiheit zu schützen,
wo der Bürger nicht imstande ist, selber
vor die Haustür zu treten und nachzusehen, was es gibt.

(aus: »Das Fähnlein der sieben Aufrechten«)
~ Gottfried Keller ~

Schweizer Dichter und Politiker; 1819-1890

Zitante 19.07.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gottfried Keller

Das Suchen nach Wahrheit ist immer ohne Arg, unverfänglich und schuldlos;
nur in dem Augenblicke, wo es aufhört, fängt die Lüge an
bei Christ und Heide.

(aus: »Der grüne Heinrich«)
~ Gottfried Keller ~

Schweizer Dichter und Politiker; 1819-1890

Zitante 19.07.2018, 11.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gottfried Keller

Zum Lachen braucht es immer ein wenig Geist.
Das Tier lacht nicht.

(aus: »Das Sinngedicht«)
~ Gottfried Keller ~

Schweizer Dichter und Politiker; 1819-1890

Zitante 13.07.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Der Streit der Pflichten ist der schlimmste Streit.

~ Ernst B. S. Raupach ~
(1784-1852)


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