Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: David Lloyd George

David Lloyd George

Was ist unsere Aufgabe?
Großbritannien zu einem Land zu machen,
in dem Helden leben können.

{What is our task?
To make Britain a fit country
for heroes to live in.}

(aus einer Rede in Wolverhampton, am 23.11.1918 [zitiert in "The Times", 25.11.1918])
~ David Lloyd George ~, 1. Earl Lloyd-George of Dwyfor
britischer Politiker, von 1916 bis 1922 Premierminister; 1863-1945

Zitante 21.06.2024, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

David Lloyd George

Die beste Beredsamkeit ist die, welche Dinge zustande bringt;
die schlechteste die, die sie verzögert.

(aus seinen Reden [1919])
~ David Lloyd George ~, 1. Earl Lloyd-George of Dwyfor
britischer Politiker, von 1916 bis 1922 Premierminister; 1863-1945

Zitante 05.02.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

David Lloyd George

Die Freiheit hat Beschränkungen,
aber keine Grenzen.

{Liberty has restraints
but no frontiers.}

(auf der International Liberal Conference (July 1928))
~ David Lloyd George ~, 1. Earl Lloyd-George of Dwyfor
britischer Politiker, von 1916 bis 1922 Premierminister; 1863-1945

Zitante 17.01.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

David Lloyd George

Wahlen sind manchmal die Rache des Bürgers.
Der Stimmzettel ist ein Dolch aus Papier.

(zugeschrieben)
~ David Lloyd George ~, 1. Earl Lloyd-George of Dwyfor
britischer Politiker, von 1916 bis 1922 Premierminister; 1863-1945

Zitante 17.01.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

David Lloyd George

Ein von großen Rüstungen begleiteter Friede
ist ein Schwindel.

(zugeschrieben)
~ David Lloyd George ~, 1. Earl Lloyd-George of Dwyfor
britischer Politiker, von 1916 bis 1922 Premierminister; 1863-1945

Zitante 09.01.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

David Lloyd George

Doktrinäre sind wie Aasgeier.
Sie ernähren sich von
den Kadavern der Grundsätze.

(zugeschrieben)
~ David Lloyd George ~, 1. Earl Lloyd-George of Dwyfor
britischer Politiker, von 1916 bis 1922 Premierminister; 1863-1945

Zitante 17.01.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Ich wollte, man würde einsehen, daß die Grenzen des Mitleids nicht dort liegen, wie die Welt sie zieht.

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