Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Caroline Schelling

Caroline Schelling

.. aber wenn die Welt einmal aufbrennt wie ein Papierschnitzel,
so werden die Kunstwerke die lezten lebendigen Funken seyn
die in das Haus Gottes gehn – dann erst komt Finsterniß.

(aus: »Briefe an ihre Geschwister«)
~ Caroline Schelling ~, geb. Michaelis, verw. Böhmer, gesch. Schlegel, verh. Schelling
deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin, insbesonders von Shakespeare-Werken; 1763-1809

Zitante 21.05.2022, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Caroline Schelling

Mir ist jede Stunde wohl gewesen,
wo mir wohl sein konnte.

(zitiert in: »Geschichte der neuern Philosophie: Bd. Schellings Leben, Werke, und Lehre (1923)«)

~ Caroline Schelling ~, geb. Michaelis, verw. Böhmer, gesch. Schlegel, verh. Schelling
deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin, insbesonders von Shakespeare-Werken; 1763-1809

Zitante 02.09.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Caroline Schelling

Wünsche hören auf, bescheiden zu seyn,
wenn in ihrer Erfüllung unsre höchste und süßeste Glückseeligkeit läge –
auf Wunder rechnet man nicht, wenn man sich fähig fühlt,
Wunder zu thun.

(aus ihren Briefen)
~ Caroline Schelling ~, geb. Michaelis, verw. Böhmer, gesch. Schlegel, verh. Schelling
deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin, insbesonders von Shakespeare-Werken; 1763-1809

Zitante 02.09.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Caroline Schelling, Spruch des Tages zum 22.08.2017

Jeder angenehme Augenblick hat Wert für mich –
Glückseligkeit besteht nur in Augenblicken.
Ich wurde glücklich, da ich das lernte.

(aus: »Briefe (1791)«)
~ Caroline Schelling ~, geb. Michaelis, verw. Böhmer, gesch. Schlegel, verh. Schelling
deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin, insbesonders von Shakespeare-Werken; 1763-1809


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: xaviandrew/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 22.08.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Caroline Schelling

Wie zerrissen sieht es in der Welt aus -
welche Unsumme von Elend, von vernichtetem Wohlstand, Schlechtigkeit -
welch gänzlicher Mangel an der gemeinsten Sicherheit.

(aus einem Brief an Familie Gotter)
~ Caroline Schelling ~, geb. Michaelis, verw. Böhmer, gesch. Schlegel, verh. Schelling
deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin, insbesonders von Shakespeare-Werken; 1763-1809

Zitante 01.09.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Caroline Schelling

Naht dir ein Mensch mit rußigem Gesicht,
mit schwieligen und arbeitsstarken Händen,
von dem darfst du dich nicht verachtend wenden,
denn Arbeit, Freund, die schändet nicht.

(zugeschrieben)
~ Caroline Schelling ~, geb. Michaelis, verw. Böhmer, gesch. Schlegel, verh. Schelling
deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin, insbesonders von Shakespeare-Werken; 1763-1809

Zitante 01.08.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Es ist gesünder, nichts zu hoffen und das Mögliche zu schaffen, als zu schwärmen und nichts zu tun.

~ Theodor F. Vischer ~
(1807-1887)


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