Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Alexander Blok

Alexander Blok

Nur über das Große
lohnt es nachzudenken ...

(aus: »Religiöse Suche und das Volk«)
~ Alexander Alexandrowitsch Blok ~

Dichter der russischen Moderne; 1880-1921

Zitante 28.11.2019, 17.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alexander Blok, Spruch des Tages zum 28.11.2018

Die beste Zeit im Leben ist –
nachts vorm Schlaf, wenn alles still ist – im Bett lesen –
dann hast du manchmal das Gefühl, dass du
ein ordentlicher Mensch werden könntest.

(aus einem Brief an J. P. Iwanow)
~ Alexander Alexandrowitsch Blok ~

Dichter der russischen Moderne; 1880-1921



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Bru-nO/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 28.11.2018, 00.10 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Alexander Blok

Optimismus ist überhaupt
eine recht einfache und dürftige Art der Weltbetrachtung.
Er schließt gewöhnlich die Möglichkeit aus,
die Welt als ein Ganzes zu sehen.

(aus: »Der Zusammenbruch des Humanismus«)
~ Alexander Alexandrowitsch Blok ~

Dichter der russischen Moderne; 1880-1921

Zitante 28.11.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alexander Alexandrowitsch Blok

Ironie... eine Krankheit der Persönlichkeit,
eine Krankheit des 'Individualismus'.

(aus: »Ironie«)
~ Alexander Alexandrowitsch Blok ~

Dichter der russischen Moderne; 1880-1921

Zitante 17.11.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alexander Alexandrowitsch Blok

Die Zeitung ist ihrer Natur nach eilig und ungestüm:
Je schneller der Lebensrhythmus ist,
desto irrsinniger schreit der politische und der ganze sonstige Alltag.

(aus: »Die Kunst und die Zeitung«)
~ Alexander Alexandrowitsch Blok ~

Dichter der russischen Moderne; 1880-1921

Zitante 28.11.2015, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alexander Alexandrowitsch Blok

Immer schimmert in der Erinnerung ein anderer Sinn auf,
während ringsum der Takt des Welt-Lebens
abgeschlagen wird.

(aus einem Brief an S. N. Hippius)
~ Alexander Alexandrowitsch Blok ~

Dichter der russischen Moderne; 1880-1921

Zitante 07.10.2015, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch.

~Homer~
(etwa 8. Jh. v.C.)


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