Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Privat

Alltägliches, 16.11.2020

gedacht:
seit knapp 70 Jahren erlebe ich Silvester mit Böllerei. Es wäre schön, wenn es in diesem Jahr mal einen Jahresübergang ohne Krach, Gestank, Verschmutzung und Verletzungen geben würde. Vermutlich hoffe ich vergebens…

Wort(e) des Tages:
Kreative Zerstörung

getan:
Haushaltskram, Bürokram

gegessen:
Müsli; Reste des nicht zubereiteten Gemüses für die Kürbisfüllung am Wochenende (Lauch, Möhre, Paprika, Zwiebel) mit Ziegenkäse gedünstet und mit Schmand getopt, Knäckebrot

geärgert:
die Wäsche wurde nicht trocken (wegen des enormen Stromverbrauchs nutze ich keinen Trockner, außerdem ist mir Frischluft an der Wäsche viel lieber, was natürlich den Nachteil hat, daß es oftmals 2 Tage braucht…)

gehört:
mp3: Andreas Franz: Julia Durant-09_Tödliches Lachen (fortgesetzt)

gelesen:
Internet: Karl Kraus (und zwar »hier«)

bewegt:
Ergometer: 4 x 30 Minuten
draußen: die Wäscheständer raus- und wieder-reintragen ;-)

(fern)gesehen:
der Versuch, mir die Verfilmung von "Altes Land" von Dörthe Hansen anzusehen. Nach ca. 45 Minuten abgeschaltet. Wieder mal festgestellt, daß ein gelesenes Buch als Film nicht mit meinen Vorstellungen übereinstimmt. (Das Literaturcafé hat »hier« eine Kritik veröffentlicht, die so ziemlich meiner Meinung entspricht)

Kontakte (in echt):
keinen einen (wie soll ich das künftig noch reduzieren?)
.

Zitante 16.11.2020, 22.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Alltägliches, 15.11.2020


gegessen:
gefüllter Kürbis (Rest von gestern), ohne Beilage

Wort des Tages:
Fischwirtschaft

getan:
Haushaltskram, z.B. Wäsche sortiert und die Waschmaschine befüllt, damit ich sie gleich morgen nach dem Aufstehen starten kann

gehört:
MP3: Sophie Bonnet: Pierre Durand-01_Provenzalische Verwicklungen (beendet)
(es ist für mich schwer zu ertragen, wenn ein "lapin" (= Kaninchen) mit einem "lièvre" (= Hase) verwechselt wird. Die Zubereitung ist eine völlig andere und es ist fatal, wenn man das in der Küche verwechselt!)
Andreas Franz: Julia Durant-09_Tödliches Lachen (gestartet)

bewegt:
Ergometer: 4 x 30 Minuten
Draußen: leider gar nicht…

gelesen:
in Salomon Baer-Oberdorfs (»Wetterleuchten«)
.

Zitante 15.11.2020, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alltägliches, 11.11.2020

gedacht:
ein Hoppeditzerwachen ohne Karnevals-Eröffnungsrede: sehr und schön!

erinnert:
an Martinsumzüge Ende der 70er bis Mitte der 80erJahre mit meiner Tochter: sehr kalt war es fast immer; Martinsleuchten die abbrannten und mit vielen Tränen (weil selbstgebastelt) beweint wurden; das nervöse Pferd, das den Zug anführte; der Mantel, der symbolisch zerschnitten wurde; die Fragen, die nach dem Umzug beantwortet werden wollten...

Wort des Tages:
Streitkultur (gibt es das noch?)

getan:
Quellenrecherche zu diversen Zitaten

gegessen:
Rosenkohlsuppe aus frischem Gemüse, 2 Mini-Wiener-Würstchen, 1 einfaches Brötchen mit Frischkäse, 4 Scheiben Knusperbrot mit Sauerkirschkonfitüre

gehört:
Jean-Luc Bannalec: Kommissar Dupin-09_Bretonische Spezialitäten (beendet)
Hendrik Berg: Theo Krumme-01_Deichmörder (gestartet)

bewegt:
Ergometer, 3 x 30 Minuten, 32,1 km, 886 kJoule
Spaziergang: 1 Stunde an der Rheinpromenade, seltsame Stimmung bei über 15°C:

Zitante 11.11.2020, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alltägliches, 26.04.2020


überlegt:
ob ich mir ein Hörbuch über Massen(tier)sterben zur Zeit antuen soll? (konkret: "Leben" von Uwe Laub) Ich tendiere zu: ja. Und werde über meine Entscheidung berichten.

gefragt:
wo sind eigentlich alle die Nachrichten hin, über die berichtet werden würde, gäbe es den momentanen Fokus nicht?

organisiert:
der Lebensmitteleinkauf geht bei uns momentan so: wir gehen/fahren gemeinsam zum Laden hin und mal darf der eine, beim nächsten Mal der andere ins Geschäft. Entweder der Liebste mit meinem Einkaufszettel, oder ich mit seinem ;-) Es hat uns bislang noch an nichts gefehlt.

überlegt:
was ist mir eigentlich JETZT gerade wichtig? Darauf kaue ich schon ein paar Tage herum und das Ergebnis ist immer ein anderes, je nachdem, wie lange ich den Zeitraum "JETZT" definiere...

gedacht:
ich bin kein Mensch der Superlativen: noch besser, schneller, höher, kultiger, flippiger, angesagter, designter, teurer, moderner und was sonst noch. Ich liebe die Einfachheit, und deshalb fühle ich mich wahrscheinlich momentan überhaupt nicht in meinen "Freiheiten" begrenzt.
.

Zitante 26.04.2020, 18.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts.

~ Christian F. Hebbel ~
(1813-1863)


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