(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
| | | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 |
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | | | |
Letzte Kommentare
Helmut Peters :Auf den richtigen Moment zu warten, dafür fe
...
mehr Marianne:Ob wir jemals alle kennenlernen werden?Farben
...
mehr Marianne:Kann unter Umständen schön, aber auch beän
...
mehr Marianne:Ausdrucksstarke Worte und das Bild dazu finde
...
mehr hanspeter rings:Super, vielen Dank!
...
mehr quersatzein:Das ist ein Aphorismus, der beeindruckt und z
...
mehr Anne:Ganz schön überheblich! Aber als Tochter ei
...
mehr Marianne:Schön geschrieben.Liebe Grüsse, Marianne
...
mehr quersatzein:Das scheint mir ein guter Ansatz zu sein, gan
...
mehr Marianne:Geniales Bild zum Spruch?.Liebe Grüsse, Mari
...
mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum
Ich stimme George Eliot voll zu.
Als Student, habe ich anno dazumal in einem Möbelhaus gejobbt. Die „kleinen Leute“ gaben regelmäßig Trinkgeld, und diejenigen, die sich teure Möbel liefern ließen, eher selten. Ich werde nie vergessen, wie wir einmal in einer ländlichen Gegend einer älteren Frau einen kleinen billigen Kleiderschrank auf ihr ärmliches Zimmerchen auf dem Dachboden des Bauernhauses, wo sie offensichtlich als Lohnarbeiterin des Hauses wohnte, geliefert haben. Sie gab uns Möbelschleppern fünf D-Mark, was damals bestimmt 15-20 € entsprach.
Ja, sie war arm und wusste, was für eine Freude sie uns mit ihrem Luxustrinkgeld gab. Dieses Luxusgefühlt haben sich die meisten Möbelkäufer mit wesentlich höherem Einkommen nicht gegönnt.
vom 22.11.2017, 15.46