Ausgewählter Beitrag

Thérèse von Lisieux

Wenn uns Verzweiflung überkommt liegt es gewöhnlich daran,
daß wir zuviel an die Vergangenheit und die Zukunft denken.

(zugeschrieben)
~ Thérèse von Lisieux ~, eigentlich Marie-Françoise-Thérèse Martin
französische Nonne im Orden der Unbeschuhten Karmeliterinnen und Kirchenlehrerin, heiliggesprochen; 1873-1897

Zitante 01.08.2016, 08.00

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Kommentare zu diesem Beitrag

5. von Monic

Man kann so verzweifelt sein, dass es einem lähmt. Man ist unfähig an irgendetwas zu denken, weil das Jetzt unerträglich ist.

vom 05.08.2016, 09.37
4. von O. Fee

Woran soll man sonst denken, wenn nicht an die Vergangenheit und die Zukunft? Nur an den Tagesablauf, von Stunde zu Stunde? Wann beginnt die Zukunft? Morgen, nächste Woche, kommendes Jahr? Fragen über Fragen.

vom 04.08.2016, 10.28
3. von SM

Ich finde auch nicht, dass man die Aussage abmildern muss. Wahrscheinlich wurde das Wort "gewöhnlich" verwendet, weil es noch weitere Gründe für Verzweiflung gibt.

vom 02.08.2016, 15.41
2. von Hanni2

Ich sehe eigentlich nicht ein, warum diese Aussage abgemildert werden muss, es ist die Realität!

vom 01.08.2016, 10.41
1. von Monic

Schön, dass das Wörtchen "gewöhnlich" gebraucht wird. So wird dieser Gedanke zu recht abgemildert.

vom 01.08.2016, 09.26
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