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Michael Rumpf
Andere für dumm zu halten ist ein sicherer Schutz davor,
sie um ihr Leben zu beneiden.
(aus: »Querlinien« - Aphorismen [2004])
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist; * 1948
Michael Rumpf
Wir tun Gutes,
um unsere tief nötige Weltanschauung zu bestätigen,
dass das Tun etwas Gutes ist.
(aus: »Aufklärung und Kritik«, April 2010)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist; * 1948
Michael Rumpf
Zuweilen neigt die Wahrheit zur Übertreibung -
dann hält sie sich für die Wirklichkeit.
(aus: »Querlinien« - Aphorismen [2004])
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist; * 1948
Michael Rumpf
Gott schweigt überzeugender,
als die Welt redet.
(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie, Band 2)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist; * 1948
Michael Rumpf, Spruch des Tages zum 16.12.2016
Michael Rumpf
Zur Ordnung mahnen, schimpfen, drohen: Anzeichen eines niedrigen sozialen Status -
wer auf diese Weise sanktionieren muß, übt einen leidigen Beruf aus.
Am liebsten regeln wir die Konflikte finanziell.
(aus: »Nebentöne«)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist; * 1948
Michael Rumpf
Zuweilen findet man einen Gedanken in sich,
dessen Vorhandensein rätselhaft ist wie das
von Krümeln in der Jackentasche.
(aus: »Nebentöne« - Aphorismen)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist; * 1948
Michael Rumpf
Zwei Arten von Vollkommenheit:
Die eine läßt keine,
die andere jegliche Kritik zu.
(aus: »Querlinien« - Aphorismen [2004])
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist; * 1948
Michael Rumpf
Ob wir wir selbst sind,
entscheiden die anderen.
(aus: »Neue deutsche Aphorismen« - Anthologie)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist; * 1948
Michael Rumpf
Über mir zu stehen
ist die schönste Form, ich zu sein.
(aus: »Nebentöne« - Aphorismen)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist; * 1948
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Letzte Kommentare
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