Ausgewählter Beitrag

Kristiane Allert-Wybranietz, Spruch des Tages zum 29.01.2016

Einsam fühle ich mich dann,
wenn ich eine Hand suche und nur Fäuste finde.

(aus ihren Werken)
~ © Kristiane Allert-Wybranietz ~

deutsche Lyrikerin; 1955 – 2017



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 29.01.2016, 00.05

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Kommentare zu diesem Beitrag

2. von SM

Wenn man helfende Hände finden möchte, muss man aus meiner Sicht auch selbst bereit sein, anderen die Hand zu reichen. Sonst geht das "Geben-und-Nehmen-Prinzip" nicht auf.

vom 29.01.2016, 17.29
1. von Edith T.

Viele Gedanken gehen mir beim Lesen dieses Spruches durch den Kopf - er geht mir sehr "unter die Haut".
Wie vielen Menschen mag es wohl so ergehen, die Hilfe suchen und niemanden finden, der ihnen die Hand reicht?
Die Vorstellung, in höchster Not und Einsamkeit allein zu bleiben, ist bedrückend.
Und damit meine ich jetzt noch nicht einmal die Kriegsflüchtlinge, sondern die ganz "normalen" Menschen unter uns.


vom 29.01.2016, 11.16
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