Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

*Paul Klee*

Der Schmerz der Eifersucht ereifert sich weniger
über den Verlust einer Geliebten als darüber,
daß ein anderer ihm vorgezogen wird.

(zugeschrieben)
~ (Ernst) Paul Klee ~
deutsch-Schweizer Maler und Grafiker; 1879-1940

Zitante 14.09.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Gustave Flaubert*

Die Form der Kunst ergibt sich aus dem Inhalt,
wie die Wärme aus dem Feuer.

(zugeschrieben)
~ Gustave Flaubert ~
französischer Schriftsteller; 1821-1880

Zitante 14.09.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Shantideva*

Als Herr über sich selbst lächle er und runzele nicht die Stirn,
er grüße als erster und sei aller Welt ein Freund.

(aus: »Bodhicharyavatara«)
~ Shantideva ~
nach buddhistischer Überlieferung ein Königssohn aus Südindien; lebte im 7./8. Jh. n. Chr.

Zitante 14.09.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Ferdinand Avenarius*

Willst du die Welt erleben, so frage nicht nach dem, was »extra« ist!
Das Große hast du stets um dich und über dir, wie die Sonne.

(zugeschrieben)
~ Ferdinand (Ernst Albert) Avenarius ~
deutscher Dichter und Gründer der Zeitschrift Der Kunstwart; 1856-1923

Zitante 14.09.2015, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Francisco de Quevedo*

Der Neid ist so dürr und gelb,
weil er beißt, aber nicht isst.

(zugeschrieben)
~ Francisco (Gómez de) Quevedo y Santibáñez Villegas ~
spanischer Schriftsteller des Barocks, Meister des Schelmenromans; 1580-1645

Zitante 14.09.2015, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Thomas Müntzer*

Es wird kein Bedenken oder Spiegelfechten helfen.
Die Wahrheit muß hervor.
Die Leute sind hungig, sie müssen und wollen essen.

(zugeschrieben)
~ Thomas Müntzer ~, auch: Münzer
deutscher Theologe, Reformator und Revolutionär in der Zeit des Bauernkrieges; 1490-1525

Zitante 14.09.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Racine*

Ohne Geld
ist die Ehre nur eine Krankheit.

(aus: »Die Kläger«)
~ Jean (Baptiste) Racine ~
französischer Tragödienautor; 1639-1699

Zitante 14.09.2015, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Ludwig Hölty*

Üb immer Treu und Redlichkeit
Bis an dein kühles Grab
Und weiche keinen Fingerbreit
Von Gottes Wegen ab.

(aus: »Der alte Landmann an seinen Sohn«)
~ Ludwig (Christoph Heinrich) Hölty ~
deutscher volkstümlicher Dichter; 1748-1776

Zitante 14.09.2015, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Leopold von Ranke*

Welch eine Täuschung ist es,
von abgedrungenen Zugeständnissen
eine Herstellung der Ruhe zu erwarten.

(zugeschrieben)
~ (Franz) Leopold von Ranke ~
deutscher Historiker, Historiograph, Hochschullehrer und Geheimer Rat; 1795-1886

Zitante 14.09.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Gerald Dunkl*, Spruch des Tages zum 14.09.2015

Die schweigende Mehrheit
ist das Fundament jeder Herrschaft.

(aus: »Stammtischphilosophen« - Gedichte, Aphorismen, Sprüche)
~ © Gerald Dunkl ~
österreichischer Geronto-Psychologe, Aphoristiker, Lyriker und Schriftsteller, * 1959


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 14.09.2015, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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