Ausgewählter Beitrag

Das Lesen im Bett zeugt
von völliger Hingabe an die Kunst:
Man überläßt es dem Dichter, wann man einschläft.

(aus: »Excerpta« – 425 auserlesene Aphorismen)
~ © Ernst R. Hauschka ~
deutscher Aphoristiker, Essayist und Bibliothekar, 1926-2012

Zitante 05.04.2019, 12.00

Kommentare hinzufügen


Kommentare zu diesem Beitrag

4. von Marianne

So geht es mir auch, liebe Christa, habe sogar schon mit Strickjacke im Bett probiert zu lesen:), als Ergänzung gegen kalte Hände mit weißen Handschuhen, hihi, alles nicht ganz optimal.
Mit Ohrstöpseln stelle ich mir wie Du das Schlafen nicht gerade bequem vor, testete ich bisher nicht:).
Liebe Grüße
Marianne


vom 10.04.2019, 10.40
Antwort von Zitante:

*lol*

Ich habe letztens auf Bluetooth-In-Ohrhörer umgestellt, die sind zwar nicht ganz so störend wie Kopfhörer (vielleicht so ähnlich wie Oropax?), aber man wird im Alter eben empfindlich ;-)

Einen lieben Abendgruß zurück.
3. von Marianne

Im Bett lese ich nur in der warmen Jahreszeit, aber das mit Vergnügen. Da wir in einem kühleren Raum schlafen, würde ich in der kalten Umgebung beim Lesen zu schnell frieren, was wiederum dem folgenden Schlaf nicht dienlich wäre. Eingeschlafen bin ich dabei noch nicht, aber wenn die Lider schwerer werden, lege ich das Buch aufs Nachtschränkchen. Ich liebe Bücher!
Liebe Grüße
Marianne

vom 08.04.2019, 17.05
Antwort von Zitante:

Das war für mich immer eine schwere Entscheidung: entweder an Hals, Nacken, Schulter, Arme, Hände zu frösteln oder das Buch weglegen oder die Bettdecke bis zum Kinn hochziehen zu können (und dafür das Buch wegzulegen)

Mit den Stöpseln im Ohr schläft es sich allerdings auch nicht gerade bequem ;-)
2. von Helga Sievert-Rathjens

So manch Dichter lies mich schnell einschlafen. Ich lese nur im Bett, nachts, mindestens 2 Stunden. Allerdings war so manches Buch dabei, das mir auf's Gesicht fiel, weil der Dichter beschlossen hatte, dass ich meinen Schönheitsschlaf brauche :)

vom 05.04.2019, 14.25
Antwort von Zitante:

Das ist mir auch schon passiert, daß ich vor Schreck wachgeworden bin, weil das Buch unsanft auf dem Gesicht landete!
Und Schönheitsschlaf ist mindestens genau so wichtig wie der Drang, das Buch unbedingt noch ein Stück weiterzulesen.
1. von Edith T.

Oha, da würde mein Lese-Einschlaf-Verhalten so manchem Schreibenden aber nicht gerecht.
Wenn ich abends und in Liegeposition lese, schlafe ich ganz sicher irgendwann ein - selbst wenn mich der Inhalt des Buches sehr interessiert.
LG

vom 05.04.2019, 12.22
Antwort von Zitante:

Stimmt, da kann ein Buch noch so spannend sein, wenn einen die Müdigkeit überfällt ist kein Halten mehr. Ich erinnere mich allerdings noch an Zeiten, da dauerte es Stunden, bis es soweit war; mit zunehmendem Alter geht das viel schneller ;-)
LG zurück
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
2019
<<< Juni >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     0102
03040506070809
10111213141516
17181920212223
24252627282930

Letzte Kommentare
SM :
Vielleicht hängt es an der Definition von "be
...mehr
Quer:
Das sind elementare Erkenntnisse von Pascal:
...mehr
Gudrun Zydek:
Dieses Zitat scheint es in sich zu haben. Ich
...mehr
Gudrun Kropp:
Das heißt, wenn jemand bewusst lebt, auf sich
...mehr
SM :
Ich habe so meine Schwierigkeiten mit dem Wor
...mehr
O. Fee:
Die Kunst ist eine Lüge, aber einem guten Kün
...mehr
Gudrun Zydek:
Na, das nenne ich eine "interessante" Auffass
...mehr
Ocean:
Liebe Christa,du hast Heinz Erhardt live gese
...mehr
Helga Sievert-Rathjens:
Mir gehts wie dir. Tragödien sind mein Ding -
...mehr
Helga Sievert-Rathjens:
Diesen Rat versuche ich täglich umzusetzen, m
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum